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84 • Feldbus-Koppler/-Controller

Feldbus-Controller 750-806

3.2.8Konfigurationssoftware

Damit eine Verbindung zwischen der SPS und den Feldbusgeräten möglich wird, müssen die Anschaltbaugruppen mit den einzelnen Stationsdaten konfiguriert werden.

Dazu ist im Lieferumfang von WAGO-I/O-SYSTEM 758 die Software WAGO NETCON enthalten. Sie dient zur Projektierung, Inbetriebnahme und Diagnose.

Weitere Konfigurationssoftware von anderen Herstellern sind z. B. DeviceNet Manager oder RSNetWorx.

3.2.9Inbetriebnahme

In diesem Kapitel wird Ihnen schrittweise die Vorgehensweise für die Inbetriebnahme eines WAGO DeviceNet Feldbusknoten aufgezeigt.

Im Anschluss daran erhalten Sie Hinweise für die Programmierung des PFC mit WAGO-I/O-PRO 32.

Beachten

Diese Beschreibung ist exemplarisch und beschränkt sich hier auf die Ausführung einer lokalen Inbetriebnahme eines einzelnen DeviceNet Feldbusknoten.

Die Beschreibung umfasst die folgenden Schritte:

1.Anschließen von PC und Feldbusknoten

2.Einstellen der Modul ID und Setzen der Baudrate

3.Konfiguration mit statischem und dynamischen Assembly

3.2.9.1Anschließen von PC und Feldbusknoten

1.Schließen Sie den montierten DeviceNet Feldbusknoten über ein Feldbuskabel an die DeviceNet Feldbuskarte in Ihrem PC.

Über die Anschlüsse V+, V- des 5-poligen Feldbusanschlusssteckers (Multi Connector 231) wird von einem externen Feldbusnetzteil die 24 V Versorgung für den Feldbus gespeist.

2.Starten Sie Ihren PC.

3.2.9.2Einstellen der MAC ID und Setzen der Baudrate

1.Stellen Sie mit den DIP-Schaltern 1...6 die gewünschte Stationsadresse (MAC ID) ein. Die binäre Wertigkeit der einzelnen Schalter des DIP nimmt in Richtung der Schalternummern zu.

1

1 2

ON

DIP-Schalter

Wertigkeit

2

 

 

 

 

1

20

3

3

 

4

4

ON

 

 

5

5

 

2

21

6

6

 

 

 

7

7

 

3

22

8

8

 

 

 

 

 

g012443x

4

23

Abb. 3-29: Beispiel: Einstellen einer

5

24

Station auf die MAC ID 4

(DIP 3 = ON).

6

25

WAGO-I/O-SYSTEM 750

DeviceNet

Feldbus-Koppler/-Controller • 85

Feldbus-Controller 750-806

Die gewünschte Baudrate stellen Sie mit den DIP-Schaltern 7 und 8 ein.

1

1 2

ON

2

 

 

33

44 ON

55

66

7

7

 

8

8

g012541x

Abb. 3-30: Beispiel: Einstellen einer Station mit der MAC ID 1 auf die Baudrate 250 kBaud (DIP 7 = ON).

Baudrate

DIP7

DIP8

125 kBaud*)

OFF

OFF

250 kBaud

ON

OFF

 

 

 

500 kBaud

OFF

ON

 

 

 

nicht zulässig

ON

ON

*) Voreinstellung

 

 

2.Schalten Sie anschließend die Versorgungsspannung des Controllers an.

3.2.9.3Konfiguration mit statischem und dynamischen Assembly

In diesem Beispiel wurde die Software RSNetWorx Rev:3.00.00 von AllenBradley und SLC500 mit einem 1747-SDN Scanner Modul verwendet. Das Mapping der Eingänge erfolgt über das statische und das Mapping der Ausgänge über das dynamische Assembly.

Der Beispiel-Knoten ist mit den folgenden Busklemmen aufgebaut:

Feldbus-

Digitale

Digitale

Digitale

Digitale

Analoge

Analoge

End-

Controller

Eingangs-

Ausgangs-

Ausgangs-

Ausgangs-

Eingangs-

Ausgangs-

klemme

 

klemme

klemme

klemme

klemme

klemme

klemme

 

750-806

750-402

750-516

750-516

750-516

750-467

750-550

750-600

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Software starten und EDS-Datei laden

1.Starten Sie die RSNetWorx Konfigurationssoftware.

2.Laden Sie in RSNetWorx die EDS-Datei "750-806_1.EDS".

Klicken Sie dazu in dem Menü "Tools" auf den Menüpunkt "EDS Wizard".

Hinweis

Sie können die EDS-Datei 750-806_1.EDS aus dem Internet herunterladen unter: www.wago.com

3. Folgen Sie den Anweisungen in dem Wizard.

2.Netzwerk aufbauen

1.Nachdem die EDS-Datei in RSNetWorx geladen wurde, können Sie beginnen, Ihr Netzwerk aufzubauen.

Klicken Sie dazu in der Baumstruktur, die sich in dem linken BildschirmFenster befindet, auf den Ordner "Communication Adapter".

Es werden verschiedene Unterordner aufgelistet.

WAGO-I/O-SYSTEM 750

DeviceNet

86 • Feldbus-Koppler/-Controller

Feldbus-Controller 750-806

2.Wählen Sie aus der Auflistung der Unterordner den entsprechenden Scanner aus, der sich in Ihrem Netzwerk befindet (für das vorliegende Beispiel wählen Sie "1747 SDN Scanner Module").

3.Übernehmen Sie den ausgewählten Scanner mit einem Doppelklick oder durch Drag&Drop in das rechte Grafik-Fenster.

Der ausgewählte Scanner wird als Symbol in dem rechten Bildschirm-

Fenster angezeigt.

4.Wählen Sie nun in der Baumstruktur unter dem Ordner "Communication Adapter" den DeviceNet Controller 806.

5.Übernehmen Sie diesen ebenso mit einem Doppelklick oder durch Drag&Drop in das rechte Grafik-Fenster.

Der Controller wird als zweites Symbol in dem rechten Bildschirm-Fenster ergänzt.

3. RX/TX-Kalkulation für das Mapping

Die korrekte Einstellung der TX/RX-Konfiguration ist Voraussetzung dafür, dass das DeviceNet-Netzwerk einwandfrei läuft. Dazu muss die TX/RXKonfiguration mit der Knotenkonfiguration übereinstimmen.

Für den Eintrag in die Felder RX und TX in RSNetworx zählen Sie alle Ein- gangs-Bits/Bytes zusammen sowie alle Ausgangs-Bits/Bytes.

Dabei werden einzelne Bits immer zu vollen Bytes ergänzt.

Der Beispiel-Knoten hat aus Sicht des Feldbus-Masters folgende Daten-

Konfiguration:

Busklemme

RX

TX

750-806 DeviceNet PFC

1

Byte Input Status

 

 

 

 

 

 

 

750-402 4-Kanal Eingang

4

Bits Input

 

 

 

 

 

 

 

750-402 4-Kanal Eingang

4

Bits Input

 

 

 

 

 

 

 

750-516 4- Kanal Ausgang

 

 

4

Bits Output

 

 

 

 

 

750-516 4- Kanal Ausgang

 

 

4

Bits Output

 

 

 

 

 

750-516 4- Kanal Ausgang

 

 

4

Bits Output

 

 

 

 

 

750-467 2 Kanal Analog Eingang

4

Bytes Input

 

 

 

 

 

 

 

750-550 2 Kanal Analog Ausgang

 

 

4

Bytes Output

 

 

 

 

 

750-600 Endklemme

-

 

-

 

 

 

 

 

 

PFC Feldbus Eingangsvariablen

 

 

0

Bytes Input

 

 

 

 

 

PFC Feldbus Ausgangsvariablen

4

Bytes Output

 

 

 

 

 

Summe

10 Bytes

6 Bytes

 

 

 

 

 

WAGO-I/O-SYSTEM 750

DeviceNet

Feldbus-Koppler/-Controller • 87

Feldbus-Controller 750-806

Hinweis

Die PFC-Ausgangsvariablen sind definiert aus Sicht des Programmierbaren Feldbus-Controllers, aus der Sicht des Feldbus DeviceNet handelt es sich hierbei um Eingangsvariablen. Diese werden zu den RX-Einstellungen hinzugezählt. Entsprechend sind die PFC-Eingangsvariablen für den Zugriff von einer SPS seitens des Feldbusses Ausgangsvariablen. Deshalb werden diese zu den

TX-Einstellungen hinzuaddiert:

 

SPS-Eingangsvariable

=

PFC-Ausgangsvariable

PFC-Eingangsvariable

=

SPS-Ausgangsvariable

Feldbus

SPS-

Eingangs-

variablen

SPS-

Ausgangs-

variablen

Programmierbarer

Feldbus Controller

PFC-

Eingangs-

variablen

PFC-

Ausgangs-

variablen

Abb. 3-31: Zusammenhang SPS-Variablen und PFC-Variablen

g012444d

4. Statisches Assembly für die Eingänge

Der Master/Scanner soll in dem vorliegenden Beispiel Zugriff auf die physikalischen Eingänge und auf 4 Bytes PFC-Ausgangsvariablen haben.

Die Anzahl der Eingangsdaten wird bei dem statischen Assembly für die TXKonfiguration des Scanners um 4 Bytes der PFC-Ausgangsvariablen ergänzt.

1.Um die Parametrierung des Controllers durchzuführen, doppelklicken Sie auf das grafische Symbol des Feldbus-Knoten 750-806.

2.In dem Register "General" können Sie dem Controller eine gewünschte Adresse zuweisen.

Klicken Sie dazu in das Eingabefenster für die Adresse und tragen Sie die Adresse entsprechend der an dem DIP-Schalter des Controllers eingestellten Adresse ein.

3.In dem Register "Parameters" können Sie die RX/TX Konfiguration eingeben. Gehen Sie dazu in der Dialogbox "Groups" mit der Bildlaufleiste nach unten und wählen Sie "PLC fieldbus variables" an.

4.Belassen Sie den Wert für die ID#37 "PLC fieldbus Input variables" auf 0. Für die ID#38 "PLC fieldbus Output variables" geben Sie 4 ein.

5.Bestätigen Sie die Einstellung mit Klicken auf den Button "OK".

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Feldbus-Controller 750-806

6.Um die Konfiguration zu starten, doppelklicken Sie auf das Scanner-Icon. Das Dialogfenster "1797-SDN Scanner Module" öffnet sich.

7.Wählen Sie die Registerkarte "Scanlist".

8.Klicken Sie auf den Button mit dem Pfeil nach rechts, um den DeviceNetController 750-806 in dem linken Fenster "Available Devices" in das Fenster "Scanlist" zu übernehmen.

9.Klicken Sie auf den Button "Edit I/O Parameters...".

10.Aktivieren Sie die Poll-Funktion, indem Sie auf das Kästchen, das sich vor "Polled" befindet klicken.

Das Kästchen ist jetzt mit einem Häkchen versehen und der Eintrag für TX und RX ist möglich.

11.Tragen Sie in die Dialog-Box "TX-Size" 6 Bytes ein. Dieses sind Emp- fangs-Bytes für die Eingänge.

In die Dialog-Box "RX-Size" tragen Sie 4 Bytes für die PFCEingangsvariablen ein. Die Anzahl dieser Bytes resultiert aus den nachfolgenden Festlegungen in dem dynamischen Assembly für die Ausgänge. Dabei wird festgelegt, dass nur die PFC-Eingangsvariablen und keine physikalischen Ausgänge von dem Master beschrieben werden sollen.

12.Klicken Sie anschließend auf den Button "OK", um die Parameter zu übernehmen.

Sie erhalten ein Fenster mit dem Hinweis, dass einige I/O-Daten nicht gemappt werden. Bestätigen Sie die Abfrage, ob sie fortfahren wollen, mit Klicken auf den Button "Yes".

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Feldbus-Koppler/-Controller • 89

Feldbus-Controller 750-806

13.Wählen Sie in dem Dialogfenster "1797-SDN Scanner Module" die Registerkarte "Input". Alle Eingänge werden als digitale Eingänge gemappt.

Gemappte Eingänge

I:1.0 1 Wort für Scanner Modul reserviert

I:1.1 1 Wort Analog Eingang Kanal 1

I:1.2 1 Wort Analog Eingang Kanal 2

I:1.3 1 Byte Status | 1 Byte Digital Eingang

I:1.4 1 Wort SPS-Eingangsvariable 1

(bzw. PFC-Ausgangsvariable 1)

I:1.5 1 Wort SPS-Eingangsvariable 2

(bzw. PFC-Ausgangsvariable 2)

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Feldbus-Controller 750-806

14.Wählen Sie in dem Dialogfenster "1797-SDN Scaner Module" die Registerkarte "Output". Alle Ausgänge werden als digitale Ausgänge gemappt.

Gemappte Ausgänge

O:1.0 1 Word Reserved for Scanner Module

O:1.1 1 Wort SPS-Ausgangsvariable 1

(bzw. PFC-Eingangsvariable 1)

O:1.2 1 Wort SPS-Ausgangsvariable 2

(bzw. PFC-Eingangsvariable 2)

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Feldbus-Koppler/-Controller • 91

Feldbus-Controller 750-806

5. Dynamisches Assembly für die Ausgänge

Mit dem dynamischen Assembly werden diejenigen Daten gemappt, die über den Feldbus übertragen werden sollen. Diese werden als Klassen, Instanzen und Attribute gespeichert.

1.Klicken Sie in der grafischen Darstellung auf das Symbol des FeldbusControllers 750-806, so dass das Symbol markiert ist.

2.Klicken Sie dann in dem Menü "Device" auf den Menüpunkt "Class Instance Editor...".

Sie erhalten ein Fenster mit einem Warnhinweis:

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92 • Feldbus-Koppler/-Controller

Feldbus-Controller 750-806

Beachten

Dieser Editor ändert Parameter in dem Controller.

Beachten Sie deshalb unbedingt, dass alle Daten durchgängig hexadezimal bzw. dezimal eingegeben sind. Ist das Zahlenformat der Daten nicht einheitlich, kann es zu Datenverlusten bis hin zum völligen Funktionsausfall des Controllers kommen.

3.Bestätigen Sie den Warnhinweis mit Klicken auf den Button "Yes".

Es erscheint das Dialogfenster "Service Class Instance Attribute Editor".

4.Wählen Sie in der Dialogbox "Description" den Dienst "Create" und tragen Sie in die Dialogboxen für die "Object Address" folgende Werte ein:

- "Class": 4

"Instance": 0

"Attribute": 1.

Hinweis

Klicken Sie nicht auf die "ENTER"-Taste, da dann das Dialogfenster geschlossen wird und dieses erneut geöffnet werden muss.

5.Klicken Sie auf die Schaltfläche "Execute", um die Instanz für das dynamische Assembly zu erstellen.

War die Erstellung erfolgreich, sendet der Feldbus-Knoten die Instanznummer = 100 0.

Ist ein Fehler aufgetreten, erhalten Sie eine Fehlermeldung.

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Feldbus-Koppler/-Controller • 93

Feldbus-Controller 750-806

In diesem Fall, überprüfen Sie die Eingaben für Class, Instance und Attribute, die DeviceNet Verbindung und die Konfiguration.

6.Wählen Sie in der Dialogbox "Description" den Dienst "Set Single Attribute" und tragen Sie in die Dialogboxen für die "Object Address" folgende Werte ein:

- "Class": 4

"Instance": 64 (64 hexadezimal = 100 dezimal)

"Attribute": 2.

7.Klicken Sie in die Dialogbox " Data Sent to the device" und tragen Sie die folgenden Werte in hexadezimaler Schreibweise ein:

10 00 06 00 20 A6 24 01 30 01 10 00 06 00 20 A6 24 02 30 01

Der Pfad wird beschrieben mit:

0x20 CC (Class) 0x24 II (Instance) 0x30 AA (Attribute)

8.Klicken Sie auf die Schaltfläche "Execute", um das Mapping festzulegen.

War das Mapping erfolgreich, sendet der Feldbus-Knoten eine Ausführungsbestätigung.

Ist ein Fehler aufgetreten, erhalten Sie eine Fehlermeldung.

Bei einem Kommunikationsoder Antwortfehler überprüfen Sie die DeviceNet Verbindung und ob die Instanz korrekt erstellt worden ist.

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Feldbus-Controller 750-806

9.Klicken Sie auf die Schaltfläche "Close". Das Dialogfenster wird geschlossen.

10.Um die Parametrierung des Controllers durchzuführen, doppelklicken Sie auf das grafische Symbol des Feldbus-Knoten 750-806.

11.Wählen Sie das Register "Parameters" und in der Dialogbox "Groups" "All parameters".

12.Gehen Sie mit der Bildlaufleiste nach unten zur Adresse ID#13 und #ID14.

ID#13 ist ein Zeiger auf die Eingänge (Default = 4).

Dieser Parameter wird geändert, wenn Eingänge für den Master gemappt werden. Da Eingänge nur gelesen und nicht beschrieben werden, ist dieses

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Feldbus-Koppler/-Controller • 95

Feldbus-Controller 750-806

nicht erforderlich.

ID#14 ist ein Zeiger auf die Ausgänge (Default = 1).

Dieser Parameter wird geändert, um auf das dynamische Mapping der Ausgänge zu zeigen, die in der Dynamic Assembly Instanz 100dec. (0x64hex) gemappt werden.

13.Belassen Sie den Wert für die ID#13 auf den voreingestellten StandardWert 4.

Für die ID#14 geben Sie 25604 dezimal ein, um den Zeiger auf das Dynamic Assembly Ausgangs-Mapping zu richten.

Der Wert 25604 entspricht in der hexadezimalen Schreibweise 0x6404. 04 (Low Byte) = Class type

64 (High Byte) = 100 dezimal Instance-Nummer

14.Ändern Sie den Wert für die ID#39. Wählen Sie "Dynamic created instances are stored in non volatile memory", damit die Konfiguration für das Dynamic Assembly auch nach einem Spannungsausfall des Controllers gespeichert bleibt.

15.Um die eingestellten Parameter in den Controller zu übernehmen, wählen Sie im Register "Parameters" in der rechten Dialogbox den Parameter: "All Values" und klicken Sie dann auf das Symbol "Download parameters to the device", das sich ganz rechts neben der Dialogbox befindet.

16.Bestätigen Sie die Einstellung mit Klicken auf den Button "OK". Das Dialogfenster wird geschlossen.

17.Schalten Sie anschließend die Versorgungsspannung des Controllers aus und wieder ein.

Der Feldbus-Knoten ist nun für die Netzwerkkommunikation bereit.

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