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Was ist hartes Wasser??

0-6°dH -> sehr weiches Wasser

6-11°dH -> weiches Wasser

11-17°dH -> mittelhartes Wasser

17-22°dH -> hartes Wasser

> 22°dH -> sehr hartes Wasser

e) Praktikum: B9 Bestimmung von Al³+

Bestimmung: 25mL PL + gem.ÜS EDTA-ML (75mL; 0,02M). + NaAc-Puffer (pH 5-6)

I: XO; ML: ZnSO4 (0,02M)

MGL: Al³+ + H2Y²ˉ -> AlYˉ + 2H+

MGL: H2Y²ˉ + Zn²+ -> ZnY²ˉ + 2H+

IGL: H3XO³ˉ + Zn²+ -> ZnXO^4- + 3H+

V: Ergebnis

Berechnung (1L):

n(Al³+) = n(H2Y²ˉ) – n(Zn²+)

m(Al³+) = M(Al³+) * n(Al³+) * 4

AB KOMPLEXOMETRISCHE TITRATION:

Wird immer aufgekocht, damit die Komplexbildung schneller geht.

VII) redoxtitrationen

Prinzip:

Das zu bestimmende Ion wird oxidiert oder reduziert. ML wirkt oxidierend oder reduzierend.

(Oxidationszahl erhöht die Abgabe von Elektronen. In der Lösung selbst sind keine freien Elektronen. Es muss immer eine Übertragung der Elektronen stattfinden.)

Indikatoren:

Redoxindikatoren, Eigenindikation

Grundlage:

Oxidation, Reduktion.

Oxidationsmittel, Reduktionsmittel (andere werden reduziert).

Redoxreaktionen

Bsp.: Fe³+ /Fe²+

2Fe³+ + 2Iˉ ↔ 2Fe²+ + I2

Redoxpaar Iˉ/ I2

Standardreduktionspotential E°

Nernstsche Gleichung E = E° + (RT/nF) * ln (c(Ox)/c(Red))

Dies zeigt die Abhängigkeit des Potentials von der Konzentration.

Spannungsreihe

VIII) einteilung der oxidimetrie nach ml

  • Iodometrie (I2)

  • Manganometrie (KMnO4)

  • Chromatometrie (K2Cr3O7)

  • Cerimetrie (Ce(SO4)2 * 4H2O); (NH4)2Ce(SO4)3 * 2H2O)

  • Bromometrie (Br2)

  • Bromatometrie (KBrO3)

  • Iodatometrie (KIO3)

  • Periodatometrie (NaIO4)

A) Iodometrie

I2 + 2eˉ -> 2Iˉ E° = 0,60V

Indikator:

Stärke (1%ige wässrige Lösung)

Stärke aus Glukoseeinheiten aufgebaut. Ist Helixartig aufgebaut.

Indikatorgleichung:

I2Iˉ - Stärke + 2eˉ -> 3Iˉ + Stärke

I3ˉ lagert sich in Stärke. Es bildet einen I5ˉ Komplex und färbt sich braun.

Herstellen der I2-ML (0,1N) (Praktikum):

Einwaage: ceq(I2) = 0,1mol/L V = 1L

neq(I2) = 0,1mol

n(I2) = neq(I2) / z z(I2) = 2

m(I2) = n(I2) * M(I2) = 12,69g

z = Zahl der eˉ die aufgenommen oder abgegeben werden.

Iod ist keine Urtitersubstanz und hat einen hohen Dampfdruck. Ist schlecht wasserlöslich. Mit KI löslich. Das kommt zu etwas Wasser.

I-ML vor Licht und Luft schützen, da es sehr O2 empfindlich ist. Es oxidiert. In braune Flaschen werden sie aufbewahrt. Verwendet wird es zum desinfizieren.

Einstellen der I2-ML (0,1N) mit:

  • Eingestellter Na2S2O3-ML (0,1N) (Praktikum)

25,00mL I2-ML; +1mL Stärke Lösung; Titration mit Na2S2O3-ML (0,1N)

MGL: I2 + 2S2O3²ˉ -> 2Iˉ + S4O6²ˉ

IGL: I2Iˉ-Stärke + 2S2O3²ˉ -> 3Iˉ + Stärke + S4O6²ˉ

Berechnung:

neq(I2) = neq(S2O3²ˉ)

ceq(I2) * V(I2) = ceq(S2O3²ˉ) * V(Titration)

  • AsO3³ˉ (AsO3; As4O6)

MGL: AsO3³ˉ + I2 + H2O -> AsO4³ˉ + 2Iˉ + 2H+

IGL: I2Iˉ-Stärke + AsO3³ˉ -> 3Iˉ + Stärke + AsO4³ˉ

Einstellen weil keine Urtitersubstanz. Dafür haben wir 2 ML. Entweder Na2S2O3ˉ oder As2O3 oder As4O6. AsO3³ˉ. Im Praktikum mit Na2S2O3ˉ. Auch dies muss man einstellen.

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