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Man ist, was man isst

Das Essen spielt eine große Rolle im Leben des Menschen. Es ist ein Mittel zum Leben, aber auch ein Genussmittel.

Es gibt drei Esstypen. Der erste Typ isst oft im Stehen und aus der Hand. Er isst schneller als andere Menschen, isst oft zwischen Mahlzeiten und macht beim Essen noch etwas. Solcher Typ soll in einer bestimmten Uhrzeit und an einem bestimmten Platz essen. Tabu sind Schreibtisch, Sofa, Bett.

Der zweite Typ ist ein langsamer Esser. Die Qualität des Essens ist wichtiger als Quantität. Er probiert gerne neue Speisen. Aber er isst gern fette oder süße Gerichte. Das hat seine Konsequenzen. Er hat oft Gewichtsprobleme.

Der letzte Typ ist eine nervöse, sensible Person. Er beruhigt sich mit dem Essen. Es ist Allesfresser. Er muss auch andere Entspannungsmethoden finden. Zum Beispiel, ausgehen, Sport treiben. Ein Tipp für diesen Typ ist beim Essen wählerischer sein.

Ich persönlich gehöre zum ersten (zweiten, dritten) Typ. Gewöhnlich esse ich …. Ich bin ein Feinschmecker. Ich bin auch eine Naschkatze (Schleckermaul)…

Wichtig ist auch das gesunde Essen. Ein deutsches Sprichwort sagt, man ist, was man isst. Essen Sie wenig Bratfleisch und viel rohes Obst. Obst und Gemüse haben viele Vitamine und Mineralstoffe. Nehmen Sie lieber 5 kleine als 3 große Malzeiten zu sich. Vermeiden Sie kalorienreiche Speisen und Getränke, besonders am Abend. Essen Sie langsam, denn das Gehirn braucht 20 Minuten, bis es das Satt-Sein signalisiert.

Mein Lieblingstier

In der Stadt leben viele Tiere und Vögel. Viele Menschen haben zu Hause Katzen, Hunde, Hamster, Schildkröten, Fische, Kaninchen, Meeresschweinchen, Papageien, Kanarienvögel. Sie leben mit Menschen zusammen und brauchen Sorge. Die Herrchen müssen sie füttern und sauber halten. Die Haustiere machen viel Arbeit, aber auch viel Freude. Sie gehören zur Familie. Sie werden zu unseren vierbeinigen Freunden. Sie können uns trösten, denn sie sind treu und so süß. Die Hunde, zum Beispiel, beschützen ihre Herrchen.

Das Lieblingstier der Deutschen ist die Katze. 11,5 Millionen Katzen leben in deutschen Familien und nur 6,9 Millionen Hunde.

Meine Haustiere sind eine Katze und ein Kaninchen. Unsere Katze heißt Alice. Sie ist drei Jahre alt. Sie hat eine unbekannte Rasse. Sie ist braun-schwarz-rot getigert. Eine Pfote ist weiß und zweite Pfote ist schwarz. Sie ist ein bisschen wie ein Affe aus. Die haben wir auf der Straße gefunden und nach Hause mitgenommen. Sie frisst einmal oder zweimal man Tage Trockenfutter oder Futter aus der Dose. Immer, wenn ich nach Hause komme, miaut sie und fordert Essen. Ich weiß nicht genau, aber ich meine, sie kann gut Mäuse fangen. Sie ist sehr aktiv und verspielt, aber sie kann auch kratzen. Sie ist ziemlich intelligent, aber man kann sie nicht dressieren, wie einen Hund. Der Hund kann „Sitz!!“, „Platz!“, „gib Pfötchen!“ und sich tot stellen. Aber Hunde machen mehr Sorgen, denn man muss mit ihnen Gassi gehen und sie impfen lassen.