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Библиографический список

    1. Декларация принципов толерантности. [Электронный ресурс] URL: http://www.conventions.ru/view_base.php?id=633 (дата обращения: 29.03.2016)

    2. Олейник В.С. Толерантность в нашей стране. URL: http//www.ethnoinfo.ru (дата обращения: 20.03.2016)

    3. Пчелинцева И.Г. Построение толерантной среды в образовательном пространстве высшего учебного заведения : диссертация ... доктора педагогических наук : 13.00.08 / Ин-т образования взрослых Рос. акад. образования.- Санкт-Петербург, 2006.- 333 с.: ил. РГБ ОД, 71 07-13/222

    4. Сидорова А.Д. Проблема коммуникативности как одной из основных составляющих толерантности. // Толерантность в современном мире: опыт междисциплинарных исследований : сборник научных статей / под научн. ред. М.В. Новикова, Н.В. Нижегородцевой. – Ярославль: Изд-во ЯГПУ, 2011. – 357 с. URL: https://www.hse.ru/data/2011/12/14/1258935300/Сборник.Толерантность%20в%20современном%20обществе.pdf (дата обращения: 28.03.2016)

    5. Стефаненко Т.Г. Этнопсихология. – М.: Институт психологии РАН, «Академический проект», 2000. – 320 с.

    6. Хлюпина Е.Л. Развитие толерантного отношения молодежи к мигрантам в современном обществе. URL: http://www.bibliofond.ru/view.aspx?id=528106 (дата обращения: 30.03.2016)

    7. http://www.oxforddictionaries.com/definition/english/tolerance (дата обращения: 27.03.2016)

    8. https://ru.wikipedia.org/wiki/Межкультурная_коммуникация (дата обращения: 27.03.2016)

УДК 392. 3: 325.2

студент Кулишкин Н.В.

Сибирская государственная автомобильно-дорожная академия (СибАДИ), Омск

Abstract: Zusammenfassung: Im Artikel handelt es sich um die Einzelheiten der politischen Krise in Deutschland, die mit dem Flüchtlingsstrom aus Syrien verbunden ist. Auch werden Situationen des negativen Verhaltens dieser Menschen in Deutschland analysiert. Zum Schluss tragen die Autoren ihren Standpunkt über die vorliegende Frage vor.

Key words: Stichwörter: die Flüchtlinge, das Asylantrag, die Emigranten, Flüchtlingsstrom nach Deutschland.

Zu Hause helfen die Wände

Familie...das ist eins von den wichtigsten Worten für jeden von uns, denn ohne der Familie, ohne lieben Menschen kann man nicht glücklich sein. Die sind immer in der Nähe, die verstehen dich, helfen in den Schwierigkeiten, trösten in der Not. Und ich möchte auch etwas über meine Familie erzählen. In der Zeit, als die Zarin Katrin die zweite den Manifest schrieb, in dem sie die Ausländer nach Russland einlud, kamen viele Deutschen nach Russland, zwischen denen waren auch meine Vorfahren.

Wir sind eine gläubige Familie. Unser Glaube heißt „Die Evangelischen Baptisten“. In unserem Glauben haben wir keine Ikonen, Kindertaufe. Wir haben viermal in der Woche Gottesdienst. Außerdem gibt es eine Jugendstunde und Kinderstunde für die Kinder. Einmal pro Woche hören wir Chor oder Orchestor. Aus der Kindheit führten uns die Eltern immer in dem Gottesdienst. Da hörten wir das Wort aus der Bibel, lernten Sprüche, lernten zu singen und auf den Instrumenten zu spielen. Alle meine Geschwister spielen irgendwelches Instrument. Meine Eltern lernten uns leben so, wie es in der Bibel steht. Und sie lebten auch so. Ich hab gar kein einziges mal gesehen, damit sie sich gestritten haben oder einander geschrien. Und das war auch ein guter Beispiel für uns.

Jeden Samstag haben wir immer etwas Gebackenes. Meine Mutter bäckt Torten, Lebkuchen oder Brötchen. Oft macht meine Mutter solche Gerichte wie: Strudel, Lasanja, Auflauf, Turkeipizza…es schmeckt sehr lecker. Am Sonntag haben wir alle Frei, alle Arbeiten lassen wir auf die nächste Woche. Sonntags haben wir zweimal Kirche, morgens und abends und oft haben wir immer Gäste am Abend. Ich habe eine große Familie. Sie besteht aus 13 Personen, meinen Eltern, 4 Schwestern und 7 Brüdern. Ich bin der 9 in der Familie. Es gab immer viel Streit und Lärm zwischen uns den Brüdern, aber meine Mutter fand immer Lösungen für alle unseren Problemen.

Als ich 5 war, sind wir nach Deutschland umgezogen. Da wohnten wir 5 Jahren, im Bundesland Nordhein-Westfallen, nicht weit von Köln in der Stadt Jülich. Wir, Kinder, hätten lieber da geblieben, da gibt es viel interessantes, z.B. eine Menge Tierparks, Zooparks und einfach Parken, das Essen u anderes, aber meine Eltern wollten heim, für die ist die Heimat Russland geworden und wir kehrten wieder zurück. Ehrlich gesagt, keiner klagte, das wir zurück gekommen sind: schönes Wetter, viel Schnee im Winter, viel Platz im Dorf, Tiere, Menschen sind hier nett, die Nachbarn helfen, wenn wir Hilfe brauchen. Mein Vater kaufte ein Haus im Dorf aber der war zu klein für uns allen und wir bauten es ins ein grosseres. 5 von meinen Geschwistern sind schon verheiratet und haben eigene Kinder. Ich hab 7 Neffen un 6 Nichten. In diesem Jahr erwarten wir noch zwei Hochzeiten. Also zu Hause bleiben nur noch ich und drei meine Brüder.

Alle Feste verbringen wir zusammen. Das beliebteste Fest bei uns, wie ich glaub auch bei allen, ist Weihnachten! Abends haben wir Gottesdienst in der Kirche und nachdem gehen wir alle zu uns auf den Feierabend. Für jeden gibt es an diesem Tag ein Geschenk. Zuerst verschenken wir die Geschenke, wo es viel Lärm zwischen meinen Neffen gibt und dann haben wir Abendessen. Nachdem gehen wir ins Wohnzimmer und reden einander. Ostern, Geburtstage und den Erntedankfest verbringen wir auch alle zusammen, nur das Neujahr feiern alle in seinen eigenen Familien.

Научный руководитель – Е.Г. Ефимчук, старший преподаватель кафедры «Иностранные языки», СибАДИ, Омск.