- •Isbn 978-985-555-229-2 © уо «Брестский государственный
- •Предисловие
- •Teil I Thema 1: Das Studentenleben Wortschatz zum Thema
- •Lesen Sie den Text detailliert durch und markieren Sie inhaltlich wichtige Stellen. Mein Studium
- •Vergleichen Sie die folgenden Behauptungen mit den Aussagen im Text und stellen Sie fest, ob sie richtig oder falsch sind.
- •Suchen Sie im Text deutsche Äquivalente.
- •Setzen Sie in die Lücken die passenden Wörter ein.
- •Stellen Sie die Fragen zu den fettgedruckten Wörtern.
- •Bilden Sie die Sätze rum Inhalt des Textes.
- •Fassen Sie den Inhalt des Textes zusammen. Text b
- •Lesen Sie und übersetzen Sie den folgenden Text. Erklären Sie den Begriff „Stadium“. Studium
- •Beantworten Sie die Fragen zum Text.
- •Vorlesung
- •Wer studiert an der Fernuniversität? Wissenschaftsministerin Schulze informierte sich über Hochschulprofil und Studierende
- •Redemittel zum Referieren
- •Grammatikübungen
- •Bilden Sie Sätze, beachten Sie die Wortfolge und schreiben Sie sie richtig.
- •Bilden Sie Fragen a) mit Fragewort, b) ohne Fragewort.
- •Setzen Sie das passende Verb im Präsens ein:
- •Der grammatische Test 1
- •Thema 2: Unsere Universität im System der Hochschulbildung der Republik Belarus Wortschatz zum Thema
- •Lesen Sie den folgenden Text und markieren Sie die Stellen, die für Sie neu sind. Staatliche Puschkin-Universität Brest: eine Universität im Westen des Landes
- •Bestätigen Sie oder widerlegen Sie die folgenden Sätze.
- •Finden Sie im Text deutsche Äquivalente folgender Wörter und Wendungen.
- •Setzen Sie in die Lücken die passenden Wörter ein.
- •Stellen Sie die Fragen zu den fettgedruckten Wörtern.
- •Bilden Sie die Sätze.
- •Gäben Sie den Inhalt des Textes wieder. Nehmen Sie zu Höfe die Übungen II-VI. Text b
- •Lesen Sie und übersetzen Sie den folgenden Text. Erklären Sie den Begriff „Universität“. Universität
- •Beantworten Sie die Fragen zum Text.
- •Die staatliche Puschkin-Universität ist eine der ältesten Lehranstalten unserer Stadt. Sie hat ihre Geschichte und Traditionen. Was wissen Sie schon über Ihre Alma mater? Text c
- •Struktur der Universitäten
- •Fernuniversität in Hagen
- •Redemittel zum Referieren
- •Grammatikübungen
- •Nennen Sie die Bestandteile folgender zusammengesetzten Substantive und übersetzen Sie die Komposita ins Russische.
- •Bilden Sie die Pluralformen zu den eingeklammerten Substantiven.
- •Setzen Sie den richtigen Artikel ein.
- •Setzen Sie den Artikel in richtiger Form ein.
- •Gebrauchen Sie die in Klammern stehenden Substantive in richtiger Form.
- •Gebrauchen Sie die in Klammern stehenden Substantive im Plural:
- •Der grammatische Test 2
- •Thema 3: Sozialpolitisches Porträt unseres Landes Wortschatz zum Thema
- •Lesen Sie den folgenden Text und markieren Sie Ihrer Meinung nach wichtige Schlüsselwörter und Aassagen. Die Republik Belarus
- •Verneinen oder zustimmen Säe die folgenden Aussagen.
- •Finden Sie im Text deutsche Äquivalente folgender Wörter und Wendungen.
- •Setzen Sie in die Lücken die passenden Wörter ein.
- •Stellen Sie die Fragen zu den fettgedruckten Wörtern.
- •Bilden Sie die Sätze.
- •Schreiben Sie einen Brief an ihren Bekannten nach Deutschland, in dem Sie Ihre Heimat beschreiben. Text b
- •Lesen Sie und übersetzen Sie den folgenden Text. Sagen Sie, welche der Sehenswürdigkeiten von Minsk Sie sich beim Stadtbesuch ansehen möchten. Unsere Hauptstadt
- •Beantworten Sie die folgenden Fragen zum Text:
- •Berühmte Menschen unserer Republik
- •Kupalle
- •Redemittel zum Referieren
- •Grammatikübungen
- •Gebrauchen Sie die in Klammern stehenden Substantive in richtiger Form.
- •Antworten Sie auf folgende Prägen. Denken Sie an die Rektion der Verben.
- •Setzen Sie die passenden Präpositionen ein.
- •Setzen Sie die richtige Präposition und den Artikel ein.
- •Antworten Sie auf folgende Fragen.
- •Übersetzen Sie ins Deutsche.
- •Der grammatische Test 3 Wählen Sie die richtige Variante.
- •Thema 4: Sozialpolitisches Porträt der brd Wortschatz zum Thema
- •Lesen Sie den folgenden Text und markieren Sie die Stellen, die für Sie neu sind. Deutschland
- •Bestätigen Sie oder widerlegen Sie die folgenden Sätze.
- •Finden Sie im Text deutsche Äquivalente folgender Wörter und Wendungen.
- •Ergänzen Sie die Sätze mit den passenden Zahlen.
- •Übersetzen Sie die Verben und bilden Sie damit die Sätze.
- •Bilden Sie Fragen zu den folgenden Stichwörtern.
- •Berichten Sie über die brd nach dem folgenden Plan.
- •Lesen Sie und übersetzen Sie den folgenden Text. Erklären Sie, warum man Berlin als kulturelles Zentrum Deutschlands nennt. Berlin
- •Beantworten Sie die Fragen zum Text.
- •Stellen Sie sich vor, Sie machten einen abendlichen Spaziergang durch Berlin. Benutzen Sie bei Ihrer Erzählung folgende Wortgruppen.
- •Alexander von Humboldt – der letzte Universalgelehrte
- •Weihnachten in Deutschland
- •Redemittel zum Referieren
- •Grammatikübungen
- •Der grammatische Test 4 Wählen Sie die richtige Variante.
- •Thema 5: Sozialpolitisches Porträt der deutschsprachigen Länder Text a
- •Lesen Sie den folgenden Text durch und markieren Sie inhaltswichtige Stellen. Österreich
- •Markieren Sie die richtigen Aussagen.
- •Finden Sie im Text deutsche Äquivalente folgender Wörter und Wendungen.
- •Setzen Sie in die Lücken die passenden Wörter ein.
- •Stellen Sie Fragen zu den fettgedruckten Wörtern.
- •Bilden Sie die Sätze.
- •Fassen Sie den Inhalt des Textes mit eigenen Worten zusammen. Text b
- •Lesen Sie den Text und informieren Sie sich darüber, wodurch die Schweiz in der ganzen Welt bekannt ist. Die Schweiz
- •Beantworten Sie die Fragen zum Text.
- •Luxemburg
- •Liechtenstein
- •Redemittel zum Referieren
- •Grammatikübungen
- •Der grammatische Test 5
- •Teil II Prüfungsthemen Thema 1: Mein Studium
- •Thema 2: Staatliche Puschkin-Universität Brest
- •Thema 3: Die Republik Belarus
- •Thema 4: Die Bundesrepublik Deutschland
- •Thema 5: Deutschsprachige Länder: Österreich
- •Thema 6: Deutschsprachige Länder: die Schweiz
- •Thema 7: Deutschsprachige Länder: Luxemburg
- •Im Süden befindet sich das fruchtbare Gutland. Im Südwesten kommen Eisenerze vor.
- •Thema 8: Deutschsprachige Länder: Liechtenstein
Thema 5: Deutschsprachige Länder: Österreich
Man spricht deutsch in 5 Staaten Europas. Das sind die BRD, Österreich, die Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein.
Österreich liegt im südlichen Teil Mitteleuropas. Es grenzt an die BRD im Nordwesten, an Tschechien und die Slowakei im Nordosten, an Slowenien und Italien im Süden, an die Schweiz und Liechtenstein im Südwesten sowie an Ungarn im Osten. Die Flächenausdehnung ist 83 858 qkm.
Österreich hat eine Bevölkerung von mehr als 8 Mio. Menschen. 89 % sind Österreicher. 25 % der Bevölkerung lebt in Wien, die Hauptstadt des
Landes: Hier leben ungefähr 1,7 Millionen Menschen. Österreich ist ein Bundesstaat, der sich aus neun Bundesländern zusammensetzt: aus Vorarlberg und Tirol, Salzburg und Kärnten, Ober- und Niederösterreich, der Steiermark und dem Burgenland. Und aus Wien, das auch ein Bundesland ist – Österreichs weitaus kleinstes. Diese Länder haben – fast alle – eine Eigenschaft, die solchen Gebieten meist eigen ist: Ihre Grenzen entstanden aus historischen, politischen und verwaltungstechnischen Gründen. Sie unterscheiden sich im Wesen und Mundart ihrer Bevölkerung. Die größten Städte sind Innsbruck, Salzburg, Linz u.a.
Österreich besitzt eine Vielfalt an Landschaftsformen. Der Anteil der Ostalpen beträgt 62 % des Staatsgebietes. Österreich ist daher überwiegend Mittel- und Hochgebirgsland. Die Donau spielt für das Land eine große Rolle. Fast das ganze Land gehört zum Stromgebiet der Donau. Wichtige Seitenflüsse und Täler sind das Inn-, Salzach-, Enns-, Mur- und Drautal.
Österreich hat vorwiegend mitteleuropäisches Klima mit Westwinden und reichlichen Niederschlägen vor allem in den Alpen.
Österreich ist eine parlamentarische Republik. An der Spitze des Landes steht der Bundespräsident.
Österreich ist ein hochentwickeltes Industrie- und Agrarland. Eine bedeutende Stellung nimmt die Eisen- und Buntmetallurgie, Elektroindustrie, Maschinenbau und Metallverarbeitung ein. Die Nahrungsmittelindustrie ist ebenfalls stark entwickelt. In Österreich herrschen mittlere und Kleinbetriebe vor. Große Bedeutung für das Land hat der Fremdenverkehr. Die Zahl der Touristen beträgt jährlich mehr als 18 Millionen, die meisten kommen aus Deutschland. Fast 42 % der Gesamtfläche Österreichs wird landwirtschaftlich genutzt. Die österreichische Landwirtschaft kann den eigenen Nahrungsmittelbedarf zu 90 % decken. In der Milchproduktion werden sogar Überschüsse erzielt. Die Hauptanbauprodukte sind Weizen, Gerste und Mais.
Österreich hat große Beiträge zur Entwicklung der Weltkultur geleistet. Weltbekannt sind die Namen der Schriftsteller Stefan Zweig, Arthur Schnitzler, der Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Franz Schubert, Johann Strauß. Österreich wurde auch zur Wiege der klassischen Operette. Das Wiener Burgtheater und die Staatsoper, die Festspiele in Salzburg und Bregenz sind weltbekannt.
Thema 6: Deutschsprachige Länder: die Schweiz
Man spricht deutsch in 5 Staaten Europas. Das sind die BRD, Österreich, die Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein.
Die Schweiz ist ein Bundesstaat. Sie grenzt im Norden an Deutschland, im Osten an Österreich und Liechtenstein, im Südosten und Süden an Italien lind im Südwesten, Westen und Vorwesten an Frankreich und teilt sich in 20 Voll- und 6 Halbkantone.
Die Schweiz hat rund circa 7,5 Millionen Einwohner. Der größte Teil der Bevölkerung konzentriert sich im Mittelland.
Die Schweiz hat eine Fläche von 41 293 qkm. Auf ihrem Territorium fließen der Rhein, die Rhone, und der Inn. Die Schweiz hat auch Anteil am Genfer See, am Bodensee und besitzt auch viele inländische Seen.
Die Schweiz gliedert sich in drei Großlandschaften: Jura, Mittelland und Alpen. Das fruchtbarste Land befindet sich zwischen dem Genfer See und dem Bodensee.
Der Bundesstaat hat gemäßigtes europäisches Übergangsklima.
Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Hier befinden sich der Sitz der Regierung und die Bundesversammlung.
Schweiz ist eine demokratische Republik. Ihr Staatsname ist Schweizerische Eidgenossenschaft. Das Land gliedert sich in 20 Voll- und 6 Halbkantone, die weitgehend souverän sind. Die Macht im Staate geht vom Bundesrat aus. Er wird für vier Jahre gewählt und hat sieben Mitglieder. Die sieben Minister werden vom Parlament gewählt. Den Vorsitz des Bundesrates hat der Präsident. Er ist zugleich auch Bundespräsident. Der Bundesrat wählt den Bundespräsidenten für jeweils ein Jahr.
Die wichtigsten Parteien des Landes sind: Sozialdemokratische Partei (SPS), Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) und die Christlich-demokratische Volkspartei (CVP).
Eine große Bedeutung, hat der Volksentscheid in der Schweiz.
Der UN-Beitritt und NATO-Beitritt wurden durch Referendum abgelehnt.
Die Schweiz hat eine hoch entwickelte Wirtschaft.
Zu den führenden Industriezweigen des Landes gehören die chemische, pharmazeutische Industrie, die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, die Textil- sowie auch die Uhrenindustrie. Der Gerätebau, Turbinen-, Messgeräte-, Lokomotiv- und Waggonbau stehen hoch im Kurs. Viele dieser Erzeugnisse werden in alle Welt exportiert.
Die Schweiz ist ein Rohstoff armes Land. Deswegen ist es gezwungen, Rohstoffe und Halbfabrikate zu importieren. Etwa ein Drittel aller Erzeugnisse im Land sind aus dem Ausland.
Das Alpenland hat einen starken Dienstleistungssektor.
Die Schweizer Landwirtschaft ist hoch entwickelt, besonders der Bereich Viehwirtschaft. Nur etwa mehr als ein Viertel der Fläche der Schweiz kann intensiv landwirtschaftlich genutzt werden Die Milchschokolade und der Schweizer Käse sind auch im Ausland berühmt.
