- •Иностранный язык профессионального общения
- •II часть (2 курс, 4 семестр)
- •Пояснительная записка
- •Общие методические указания
- •Требования к уровню освоения дисциплины
- •Выполнение и оформление контрольных работ:
- •Исправление контрольной работы на основе рецензии.
- •Контрольная работа №2
- •Контрольная работа №1 Вариант 1
- •Переведите письменно текст на русский язык (без словаря).
- •Переведите письменно деловое письмо-предложение на немецкий язык.
- •Контрольная работа №1 Вариант 2
- •Переведите письменно текст на русский язык (без словаря).
- •Напишите свою автобиографию, ответив на вопросы:
- •II. Тексты для чтения и перевода (со словарем)
- •1. Письмо-заказ
Напишите свою автобиографию, ответив на вопросы:
Wie heissen Sie?
Wo und wann wurden Sie geboren?
Wie ist Ihr Familienstand?
Haben Sie Kinder?
Wann und wo besuchten Sie die Mittelschule?
Welche Ausbildung haben Sie (eine Fach-oder Hochschulausbildung)?
Was und wo studierten Sie?
Was sind Sie von Beruf?
Wo und als was waren Sie tätig?
Wo wohnen Sie?
Welche Fremdsprachen beherrschen Sie?
Können Sie maschinenschreiben?
Können Sie mit dem Personalcomputer umgehen?
II. Тексты для чтения и перевода (со словарем)
1. Прочтите текст. Переведите его письменно на русский язык.
Die Aussenhandelsbeziehungen der Schweiz
Als kleines und rohstoffarmes Land muss die Schweiz viele Waren einführen. Es geht dabei um solche, die sie nicht selbst herstellen kann. Ausserdem importiert sie vieles, was man auch in der Schweiz produzieren kann, aber nur zu höheren Kosten (Autos, Baumaschinen). Der Import der Schweiz umfasst Rohstoffe und Halbfabrikate; einen Teil davon verarbeitet sie und führt dann wieder aus. Dazu gehören z. B. Energieträger (Erdöl), Investitionsgüter und zahlreiche Konsumgüter.
Etwa ein Drittel aller Güter auf dem schweizerischen Markt stammt aus dem Ausland, davon wieder zwei Drittel aus den Ländern der Europäischen Gemeinschaft und die Hälfte davon allein aus der Bundesrepublik Deutschland.
Die Gründe für den hohen und weiter zunehmenden Importanteil am Warenangebot liegen in der starken Spezialisierung der schweizerischen Wirtschaft und im wachsenden Lebensstandart der Schweizer.
Der Export ist für die Schweiz auch von grosser Bedeutung. Über 60% machen dabei Halbfabrikate für den Konsum oder Investitionsgüter aus. Die wichtigen Exportindustrien der Schweiz sind die Maschinen-. Metall- und Uhrenindustrie. An zweiter Stelle steht die chemische und insbesondere die pharmazeutische Industrie, dann folgen mit erheblichem Abstand die Textil- sowie die Lebens- und Genussmittelindustrie. Der berühmte Schweizer Käse macht nur 1% des schweizerischen Gesamtexports aus, die Uhren dagegen immerhin noch um die 10%.
Die Länder der Europäischen Gemeinschaft, darunter an erster Stelle die Bundesrepublik Deutschland, haben als Kunden eine wichtige Stellung. Im Ganzen macht der Europaanteil am schweizerischen Export rund 76% (Import: 80%) aus. Nur ein Drittel der schweizerischen Warenausfuhr - rund 33% — geht nach Übersee.
2. Прочтите текст. Переведите его письменно на русский язык.
Lieferbedingungen im Aussenhandel
Wesen und Aufgaben der Incoterms
Der Aussenhandelspreis hängt wesentlich von der Lieferbedingung ab, die die Vertragsparteien im Kaufvertrag vereinbart haben. Da an jedem Ausfuhrort grundsätzlich andere Handelsbräuche üblich sein können, ist es von besonderer Wichtigkeit, gleiche Bedingungen für die Abwicklung des AuBenhandelsgeschäfts zugrunde zu legen. Um MiBverständnisse und Sreitigkeiten bei der Auslegung der Lieferbedingungen, die trotz gleicher Bezeichnung orts- bzw. landesbedingt sehr unterschiedlichen Inhalt haben können, zu vermeiden, ist es empfehlenswert, in jedem Kauvertrag die Lieferbedingungen gemäB den «Internationalen Regeln für die Auslegung der handelsüblichen Vertragsformeln» (Incoterms)1 als rechtsverbindliche Fassung zu vereinbaren.
Die Verwendung von Lieferbedingungen ist alt, doch ist es ein Verdienst der Internationalen Handelskammer in Paris, erstmals 1936 eine einheitliche Interpretation der üblichen Regeln herausgegben zu haben, die heute in vielen Ländern anerkannt werden und Verwendung finden. Aufgrund des Wandels in der internationalen Handelspraxis erfolgten zwischenzeitlich meherere Revisionen, die letzte 1990.2
Da die Incoterms weder in ihrer Formulierung noch in ihrer Auslegung allgemein gültiges Recht darstellen, erhalten sie ihre Rechtsgültigkeit für das individuelle Handelsgeschäft erst durch Bezugnahme im Kaufvertrag. Sie können dann auch gerichtlich durchgesetzt werden. Bei Streitigkeiten werden die Gerichte aber auch ohne spezielle Bezugnahme die Incoterms wegen ihrer groBen Bedeutung, allerdings unter besonderer Berücksichtigung des Handelbrauchs zwischen den Vertragsparteien oder der Branche, bei der Entscheidung heranziehen. Aufgabe der Incoterms ist es, eine verbindliche und klare Aufteilung von
Transportkosten (Kostenübergang)
Transportrisiko (Risikoübergang) und
Sorgfaltpflicht (Geschäftsabwicklungspflichten, wie z.B. Dokumentenbeschaffung oder Schiffsorder)
Zwischen Exporteur und Importeur zu erreichen.
Die Incoterms regeln grundsätzlich nicht den Eigentumsübergang, die Mangelrüge, die Zahlungsbedingungen oder den Gerichtsstand. Dennoch kommt es vor, daB als Gerichtsstand mangels anderer Vereinbarung der Ort des Risikoübergangs, also der fiktiven Aushändigung der Ware, angesehen wird.
Alle Lieferbedingungen verlangen einheitlich, dass
Der Exporteur die Ware ordnungsgemäB am benannten Ort abliefert.
Die erfordelichen Dokumente beschafft bzw. bei der Beschaffung auf Kosten des Importeurs behilflich ist.
Eine transportgerechte Verpackung durchführt.
Der Importeur berechtigt ist, eine Warenprüfung vor Verladung bzw. Annahme (preishipment inspection) auf eigene Kosten vornehmen zu lassen und
OrdnungsgemäB und fristgerecht abnimmt.
V. Dokumentation
