- •I wortschatz
- •Deutschland. Land und Leute.
- •II Das Schreiben
- •1. Antworten Sie mit "falsch" oder "richtig". Begründen Sie ihre Antworte:
- •2. Finden Sie die passenden Wörtern:
- •3. Lesen Sie folgende Ausdrücke. Bilden Sie Sätze damit:
- •4. Finden Sie die richtige Antwort:
- •5. Ersätzen Sie die untergestichenen Wörter durch Synonyme. Finden Sie dazu Antonyme:
- •III Das Unterhalten
- •1. Ergänzen Sie die Kasten mit ihren Antworten_:
- •2. Bilden Sie ein Gespräch:
- •I wortschatz
- •Berlin- die hauptstadt der brd
- •Das politische System der brd
- •Das Schulsystem in der brd
- •II Das Schreiben
- •Falsch oder richtig? Finden Sie die richtige Antwort.
- •Lesen Sie und achten Sie auf folgende Ausdrücke. Bilden Sie Sätze damit:
- •Von welchen Verben sind folgende Substantive gebildet? Gebrauchen Sie die Substantive in den Sätzen.
- •Finden Sie im Text Substantive, die den Difinitionen entsprechen:
- •III Das Unterhalten
- •Wie verstehen Sie folgenden Ausdruck?
- •Weihnachten
- •Geben Sie zu den folgenden Wörtern Synonyme, Antonyme. Bilden Sie Sätze damit:
- •Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Sprechen Sie zum Thema:
- •Wie verstehen Sie?
- •Die Jugend von heute
- •II Das Schreiben
- •Ergänzen Sie die Sätze mit passenden Wörtern:
- •Rund um Ostern
- •II Das Schreiben
- •Falsch oder richtig?Finden Sie die richtige Antwort:
- •Ergänzen Sie folgende Sätze:
- •Geben Sie die Antonyme von folgenden Wörtern. Bilden Sie Sätze damit:
- •5.Ergänzen Sie:
- •Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •III das unterhalten
- •Sprechen Sie von den Unterschiede zwischen moldauischen und deutschen Osternbräuche.
- •2. Wie verstehen Sie die Worte „ Der Messias hat für die Sünde der Menschen durch seinen Tod bezahlt“. Kommentieren Sie. Unit. VIII Kirchen und Religionsgemeinschaften
- •I wortschatz
- •Kirchen und Religionsgemeinschaften
- •II das schreiben
- •Falsch oder richtig?Antworten Sie auf die Fragen. Argumentieren Sie:
- •Wählen Siw aus den folgenden Adjektive, diejenige, die den Substantive passen. Bilden Sie Sätze damit:
- •Geben Sie die Bedeutung folgender Ausdrücke. Bilden Sie Sätze damit:
- •Ergänzen Sie die Sätze:
- •III das unterhalten
- •Bilden Sie ein Gespräch zum Thema “ Religion- die Verbindung zwischen Gott und Seele der Menschen“
- •2. Machen Sie das Schema des Textes. Beginnen Sie vom Wort „die Religion “. Versuchen Sie den Text zu erzählen nach dem Schema
III das unterhalten
Sprechen Sie von den Unterschiede zwischen moldauischen und deutschen Osternbräuche.
2. Wie verstehen Sie die Worte „ Der Messias hat für die Sünde der Menschen durch seinen Tod bezahlt“. Kommentieren Sie. Unit. VIII Kirchen und Religionsgemeinschaften
I wortschatz
Die Kirche, f:- ein grosses Gebäude in dem Christen den Gottesdienst abhalten
Die Synode,f: eine Versammlung von Vertretern der evangelischen Kirche, die über Fragen der Lehre und der Verwaltung entscheiden.
Der Bischof, m: ein Prister mit hohem Rang, der alle Kirchen und Prister eines grosses Gebietes unter sich hat.
Die evangelische Kirche, f: Kirche oder Konfession, die durch Luthers Reformation entstanden.
Die katholische Kirche, f : Kirche, die zur christlichen Konfession gehört, deren höchste Vertreter der Paps in Rom ist.
Der Islam, m: der Glaube, der auf die Lehre Mohammeds beruht , die moslemische Religion.
Der Moslems, m: der Mohammerdaner
Das Bisturm, : ein Gebiet, dass ein katholischer Bischof verwaltet= Diözese.
Die Okümene, f: Gemeinschaft aller christlichen Kirchen
Das Gewissen, n: ein Gefühl, dass einem sagt, ob man richtig oder falsch gehandelt hat, ob es gut oder böse ist
Das Bekenntnis, n: das Bekennen einer Schuld oder einer unmoralischen Tat.
Die Minderheit, n: der kleine Teil einer Gruppe
Beten- bestimmte Worte sprechen, mit denen man Gott lobt, um etwas bietet oder für etw dankt
Zusammenschliessen - eine Gemeinschaft bilden(Personen, Institutionen)
Gehören- etw. ist jemandem gewidmet
Gewährleisten- dafür sorgen oder garantieren, dass etw geschieht oder jd etwas bekommt
Anschaulich- klar und einfach zu verstehen
Ungestört- durch niemanden, durch nichts gestört
Gemeinsam- etwas gleichzeitig, miteinander tun
Kirchen und Religionsgemeinschaften
„Die Freiheit des Glaubens, des Wissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Die ungestörte Religionsübung wird gewährleisttlicet“. Diese Bestimmung des Grundgesetzes empfindet jeder Bürger der BRD als selbstverständliches Grundrecht über 58 Millionen Menschen bekennen sich in Deutschland zu einer christlichen Konfession, etwa 29,5 Millionen sind evangelisch, über 28 milionen sind römisch-katholisch, während eine Minderheit anderen christlichen Gemeinschaften angehört.
In Deutschland gibt es keine Staatskirchen, d.h. keine Verbindung zwischen staatlicher und kirchlicher Verwaltung und damit keine Kontrolle der Kirchen durch den Staat.
Die evangelische Kirche in Deutschland ist eine Gemeinschaft von 24 weitgehenden, unierten und reformierten Gliedkirchen. Oberste Gesetzgebungsorgane sind die Synode und die Kirchenkonferenz, oberstes Leitungsorgan ist der Rat EKD. Das Kirchenamt in Hannover ist die zentralle Verwaltungsstelle der EKD. Die Ek gehören dem Ökümenischen Rat der Kirchen an. Mit der römischen –katholischen Kirchen besteht eine enge Zusammenarbeit.
Die katholische Kirche ist in 23 Bistümern organisiert, von denen fünf Erzbistümer sind. Die Erzbischöfe und Bischöfe –insgesamt über 70- treffen sich bei den Jhärlichen Frühjahrs- Herbstversammlungen der Deutschen Biskonferenz. Das Sekretariat befindet sich in Bonn.
In den Jahren 1933-1945 haben evangelische und katholische Christen gegen den Nationalismus gekämpft. Wiedestand ist die gemeinsame politische Verantwortung deutlich geworden. Die Kirchen in Deutschland werden sich auf vielfältige Weise an die Öffentlichkeit. Dies geschieht durch Denkschriften und publizistische Arbeit.
Zu den anderen Religionsgemeinschaften gehören insbesondere drei Freikirchen. Zwei der grössten evangelischen Freikirchen, die Methodisten und die evangelisch- methodischen Kirchen zussammengeschlossen. Daneben gibt es die Baptisten und altkatholische Kirchen.
In Deutschen Reich wohnten im 1933 etwa 530 000 Juden, heuzutage blieben rund 40 000 Juden als Mitglied judischer Gemeiden in Deutschland. Da in Deutschland viele ausländische Arbeitnehmer sind, haben Religionsgemeinschaften, die früher kaum vertreten waren, stark an Bedeutung gewonnen. Das gilt für grichisch –ortodoxe Kirche und insbesondere für Islam.
Fragen zum Text :
Wieviele Religionsgemeinschaften gibt es in Deutschand?
Wo befindet sich die zentrale Verwaltungsstlle der evangelischen Kirche?
Wem gehört die evangelische Kirche?
Wieviele Erzbistümer sind bei der katholischen Kirche?
Gegen wem hat die evangelische Kirche gekämpft?
Wer gehört der Freikirche?
Warum gibt es in der BRD andere Religionsgemeinschaften?
Wieviele Religionen gibt es in Moldau?
