- •Учебно – методическое пособие
- •Часть I
- •Предисловие
- •Geographische eigennamen
- •I. Bekanntlich warten alle mit Ungeduld auf den Urlaub.
- •II. Sehen Sie den Text und die Tabelle noch einmal durch und beantworten Sie die Fragen.
- •Maskulina sind : der Iran, der Irak, der Südan, der Jemen, der Libanon, der Vatikan; auch: der Balkan.
- •Die Weltkarte Einige Ländernamen
- •Inseln und Halbinseln
- •Übungen zum thema
- •Die deklination der adjektive
- •II. Schauen Sie sich diese herausgeschriebenen Wortgruppen an. Beantworten Sie die Fragen:
- •Das Adjektiv
- •Übungen zum thema
- •Übung 12. Lesen Sie den Text von k.Tucholsky “Die Kunst‚ falsch zu reisen”
- •Steigerung der adjektive
- •I. Lesen Sie das Gedicht von Hanz Manz..Schreiben Sie das Adjektiv "nackt" in allen Formen heraus. Betiteln Sie das Gedicht!
- •2. Machen Sie Variationen zum Thema. Setzen Sie ein:
- •Merken Sie sich!
- •Vergleiche:
- •Übungen zum thema
- •In Deutschland:
- •In Russland:
- •Muster: Das Essen ist nicht warm. Ich will aber ein wärmeres Essen bekommen.
- •Möchten Sie einen solchen Ehemann haben? Was würden Sie an Stelle dieser Frau tun?
- •Volker Erhardt
- •Substantivierung
- •I. Lesen Sie das Gedicht von Erich Fried „Die Maßnahmen“.
- •II. Was können Sie feststellen ?
- •III. Was meinen Sie ?
- •Der Text heißt „Die Maßnahmen“. Wie wird die Welt sein, wenn
- •Was Gemeinsames haben folgende Substantive?
- •Also, aus Adjektiven kann man leicht Substantive machen. Das geht so:
- •Übungen zum Thema
- •Lektion 6. Partizipien
- •I. Lesen Sie den Text.
- •II. Ordnen Sie alle Partizipien aus dem Text in 2 Spalten.
- •Übungen zum Thema
- •Der Infinitiv
- •I. Lesen Sie den Text und beachten Sie, wann der Infinitiv mit „zu“ und ohne „zu“ gebraucht wird.
- •II. Füllen Sie die Tabellen mit Beispielen aus dem Text und mit Ihren eigenen Beispielen aus. Formulieren Sie die Regel zum Thema “Der Gebrauch des Infinitivs”.
- •III. Merken Sie sich!
- •Übungen zum Thema
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Der Infinitiv
I. Lesen Sie den Text und beachten Sie, wann der Infinitiv mit „zu“ und ohne „zu“ gebraucht wird.
Paula und Max überlegen sich, wohin sie dieses Jahr in Urlaub fahren möchten. Sie brauchen nur ein Reiseziel zu wählen. Es fällt ihnen aber schwer, sich auf ein Ziel zu einigen.
Paula ist leidenschaftliche Bergsteigerin, deshalb pflegte sie im Urlaub einen hohen Berg zu besteigen. Max aber haβt alles, was Ähnlichkeit mit einem Berg hat. Er möchte statt dessen lieber eine Groβstadt wie Lissabon, Paris oder Rom besichtigen, zumal ihn Autolärm nicht stört.
Paula hingegen hatte keine Absicht, eine Stadtreise zu machen. Sie hat vor, wenn schon nicht in die Alpen, ans Meer zu fahren. Sie hat da auch schon ein schönes Dorf in der Nähe von Marmaris in der Türkei im Auge. Doch Max sieht hier ein Problem: Er hat Angst vor der durch verschiedene Umweltkatastrophen verursachten Luftverschmutzung in der Türkei.
Die beiden können sich auch nach einer stundenlangen Diskussion nicht einigen. So beschlieβen sie, in ein Reisebüro zu gehen und sich dort von einem Mitarbeiter beraten zu lassen. Vielleicht weiβ der gute Mann ja eine Lösung, so hoffen sie.
Nach einem langen Gespräch im Reisebüro steht für Paula und Max nur eins sicher fest: “Der Mensch im Reisebüro scheint ein Versager zu sein!!!“ Denn auch er war nicht in der Lage, ihnen zu helfen. Die Lösung fällt schlieβlich Paula selbst ein. Sie schlägt vor, in Deutschland zu bleiben und vor allem die neuen Bundesländer zu besuchen.
Hier gibt‘s schlieβlich auch viele tolle Sachen, die sie noch nicht kennen. Sie haben die Möglichkeit, sich eine interessante Stadt wie Leipzig oder Dresden anzugucken oder an die Ostsee zu fahren. Paula hat auch nichts dagegen, auf einen Berg wie der Brocken im Harz zu klettern. Sie könnten sogar das Auto zu Hause lassen und mit Zug und Fahrrad fahren. Max stimmt Paula seufzend zu, obwohl es für ihn nicht leicht war: “Na, gut. Dresden ist ja vielleicht genauso interessant wie eine andere gröβte Stadt. Auβerdem haben wir in diesem Jahr Geld zu sparen. Dann können wir nächstes Jahr ja vielleicht nach New York fliegen!”
II. Füllen Sie die Tabellen mit Beispielen aus dem Text und mit Ihren eigenen Beispielen aus. Formulieren Sie die Regel zum Thema “Der Gebrauch des Infinitivs”.
nach den meisten Verben |
nach abstrakten Substantiven |
nach Adjektiven im prädikativen Gebrauch |
nach den Verben haben, sein |
nach den Verben pflegen, scheinen |
nach dem Verb brauchen+nur nicht |
vorhaben … |
Absicht haben … |
… … |
… … |
… … |
… … |
Der Infinitiv ohne zu
nach |
||||
den Modalverben und lassen |
den Verben der Bewegung
|
den Verben des Empfindens |
bleiben, heiβen |
legen, schicken, finden |
Sie können das Auto zu Hause lassen. … |
Ich gehe einkaufen. |
Ich sehe die Touristen das Museum besichtigen. |
Sie bleibt in dieser Stadt leben. Das heiβt arbeiten! |
Die Oma legt das Kind schlafen. Die Frau schickt ihre Tochter Reiselektüre kaufen. Wir fanden die vergessene Tasche auf der Bank liegen. |
