- •Vorlesung 2.
- •Intralexeme
- •Paradigmatische Beziehungen
- •Synonyme
- •Absolute Synonyme sind keine typische Erscheinung . Sie
- •Das Auto - nur pkw Fernsprecher – nur in der Telefonzelle Der Wagen – pkw und lkw Telefon - auch zu Hause
- •Antonyme
- •Ist die Gruppe der Wörter, die zu einer Wortart gehören und durch die Bedeutungen des polysemantischen Wortes vereinigt sind.
- •Substitution – Beziehungen in den
- •Die Valenz –
- •Z.B. Starker Tee
Das Auto - nur pkw Fernsprecher – nur in der Telefonzelle Der Wagen – pkw und lkw Telefon - auch zu Hause
2) ideographische (semantische) Synonyme – Synonyme, die semantische Differenzierungen haben.
z
.B.
der Lohn
Arbeiter
das Gehalt Bezahlung Angestellte
die Gage Künstler
Die Wörter bezeichnen Bezahlung abhängig davon, von wem die Arbeit ausgeführt wird.
3) stilistische Synonyme – unterscheiden sich durch ihre besondere konnotative Färbung und den Gebrauch in verschiedenen funktionellen Stilen.
z
.B.
der
Kopf – das Haupt – der Schädel
neutral konnotativ gefärbt und
stilistisch markiert
Stilistische Kennzeichnungen in Wörterbüchern :
Geschr. – geschriebene Sprache, förmlich,
gesp., umg. – umgangsprachlich,
abwert. – abwertend,
veächtl. – verächtlich,
salopp,
spött. – spöttisch u. a.
4) kontextuelle Synonyme – sind Synonyme nur in einem bestimmten Kontext.
z.B. Angela Merkel– die Bundeskanzlerin – die Berlinerin.
Antonyme
– sind Wörter mit dem gemeinsamen semantischen Kern und der polaren semantischen Ausrichtung.
z
.B.
gut
– schlecht
Qualität
klug – dumm Intelligenz
sprechen - schweigen Prozeß der Rede
Zum Unterschied von der Synonymie ist die Antonymie viel weniger entwickelt. Nur die Wörter können Antonyme haben, die qualitative Merkmale in ihrer Bedeutung enthalten (sieh oben Beispiel) – in erster Linie Adjektive und manche Substantive oder Verben.
K
alt
heiß
(Temperatur) in verschiedenen Kontexten
K
alt
herzlich
(Mensch) verschiedene Antonyme
Homonyme sind Wörter mit gleicher lautlicher Form und völlig verschiedenen
Bedeutungen.(im Wörterbuch – zwei verschiedene Wörter)
z.B. der Ball – м’яч
der Ball – бал
E
s
gibt 2 Wege der Entstehung von Homonymen:
der Zerfall der Polysemie: z.B. lesen 1) збирати haben
2) читати denselben
Ethymon
2. gleiche lautliche Entwicklung von verschiedenen Wörtern.
Die Homonyme lassen sich im Deutschen in zwei Gruppen einteilen: lexikalische und lexikalisch – grammatische.
Lexikalische Homonyme sind Wörter mit verschiedener Semantik, die lautlich in allen Formen zusammenfallen.
z
.B.
die
Weide –
верба
die
Miene –
вираз обличчя
die Weide – пасовище die Miene - міна
Lexikalisch – grammatische Homonyme sind Wörter, deren lautliche Gestalt nicht in allen grammatischen Formen zusammenfällt. Sie unterscheiden sich voneinander entweder durch verschiedene Pluralformen oder durch verschiedenes grammatisches Geschlecht oder beides.
z.B. das Wort – Worte,
Wörter;
der Tor – дурень,
das Tor – ворота.
Unter lexilalisch – semantischen Homonymen sind auch die Verben.
Sie unterscheiden sich durch verschiedene Grundformen: schaffen, hängen
Hyperonyme/Hyponyme –
Wörter der Bedeutungsüberordnung / unterordnung.
In der paradigmatischen Reihe Obst – Apfel –Birne – Pflaume kommt deutlich die Relation Allgemeines – Konkretes zum Ausdruck.
Obst – Hyperonym, andere Obstbenennungen – Hyponyme.
In der paradigmatischen Reihe: Pflanze – Wurzel, Stengel, Blume ist die Relation Ganzes – Teil. Also, die Bedeutung des Hyperonyms schließt die Bedeutungen der Hyponyme ein.
Die lexikalisch-semantische Gruppe (die LSG) –
