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Finanzwelt.doc
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01.05.2025
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Vorteile:

  • sofortige Verfügbarkeit 20 Mark Goldmünze

  • gesetzlich garantierte Annahme

  • anonyme Verwendung

  • gängiges Tauschmittel

  • beschleunigter Handlungsvorgang

Nachteile:

  • Aufbewahrungs- und Transaktionskosten (insbesondere bei größeren Summen)

  • Verlustrisiko

  • keine Verzinsung

  • Fälschung möglich

Das Buchgeld ist ein Begriff im Rechnungs- bzw. Bankwesen für Geld, welches nicht als Bargeld (also in Form von Scheinen oder Münzen) vorliegt, sondern als sofort liquidierbares Bankguthaben auf einem Konto.

Die Geldersatzmittel oder Geldsurrogate sind Begriffe aus dem Rechnungs- bzw. Bankwesen und bezeichnen Hilfszahlungsmittel, wie z. B. Schecks oder Geldwechsel, für die kein gesetzlicher Annahmezwang besteht, die aber einen Anspruch auf Geld verbriefen.

Elektronisches Geld beziehungsweise E-Geld (anfangs auch Computergeld, digitales Geld oder Cybergeld genannt) ist neben dem Zentralbankgeld und dem Buchgeld der Geschäftsbanken die dritte, relativ neue Erscheinungsform des Geldes.

Aufgabe 3. Markieren Sie die folgenden Äußerungen, die falsch oder richtig sind? Worüber haben Sie noch nicht erfahren?

richtig

falsch

nicht

erfahren

1. In Deutschland wurden Banknoten ertsmals im 18. Jahrhundert ausgegeben.

2. Das Geld ist eine besondere Ware, die Rolle des allgemeinen Äquivalentes erfüllt, der den Wert aller Waren äussert und den Geldaustausch verwirklicht.

3. Das Buchgeld ist das Geld in körper-licher Form.

4. Für Bargeld ist Fälschung möglich.

5. Es existieren zwei Konzeptionen der Herkunft des Geldes .

6. Das geldliche System ist die sich historisch gebildete und gesetzgebend fixierte Organisation des geldlichen Umlaufes im Land.

7. Die Eurobanknoten wurden ab 1. Januar 1999 als Zahlungsmittel einge-führt.

8. Die Schweizerische Bank wurde im 19. Jahrhundert errichtet.

9. 1948 war in Deutschland neue Wäh-rungseinheit - die Deutsche Mark einge-führt.

10. Die Kreditkarte ist weltweit einsetz-bar.

11. Das erste europäische Papiergeld wurde in Frankreich ausgegeben.

12. Das Papiergeld entstand im 11. Jahr-hundert.

13. Bei der Entstehung von Geld wurden im wesentlichen zwei Wege beschritten.

14. Auf 50-Euroschein wird Baustil Gotik dargestellt.

15. Das Warengeld war fast in allen Kulturen verbreitet.

16. Die Banknoten dürfen nur von der Notenbank herausgegeben werden

Aufgabe 4. Finden Sie die russischen Äqivalenten.

Geldabgabe денежное вознаграждение

Geldabwertung обмен денег

Geldakkumulation баланс доходов и расходов

Geldaufwand денежная ссуда

Geldbelohnung денежная выручка

Geldbestand подделка денег

Geldbilanz денежный поток

Gelddarlehen денежная единица

Geldeingang денежный капитал

Geldeinheit денежная масса

Geldeinzahler суррогат денег

Gelderlös девальвация

Geldersatz денежный сбор

Geldfälschung денежная наличность

Geldinstitut поступление денег

Geldkapital вкладчик

Geldleistung кредитный институт

Geldmenge платёж наличными

Geldstrom денежные затраты

Geldwechsel накопление денег

Aufgabe 5. Finden Sie die deutschen Äquivalente.

брать деньги взаймы Geld überweisen

вкладывать деньги Geld sparen

вносить деньги Geld fälschen

выплачивать деньги Geld vom Konto abheben

изымать деньги из обращения Geld leihen

копить деньги Geld einwechseln

подделывать деньги Geld einziehen

разменивать деньги Geld auszahlen

перечислять деньги Geld einzahlen

снимать деньги со счёта Geld anlegen

Aufgabe 6. Lückenübung.

Der Umgang mit Geld ist für jeden heute eine ... . Alle ... hat täglich mit Geld zu tun. Man kann mit Geld ... bezahlen, ... begleichen. Der Unternehmer zahlt den ... , das ... aus, und damit ist die Schuld für die geleistete Arbeit getilgt. Überall ist Geld eine bequeme Einrichtung, um miteinander in ... zu treten.

Heute ist ein ... in den Industriestaaten nicht mehr vorstellbar, in den nicht ständig Geld zirkuliert. Die ... bekommen für ihre Leistungen im Produktionsprozeß Geld als Einkommen (Lohn, Rente, Pension; auch ... wie Zins rechnet dazu. Dieses ... verwenden die Haushalte zum größten Teil, um Güter und Dienstleistungen zu kaufen, zum Teil zum Sparen.

Man unterscheidet zwischen ... (Banknoten und Münzen) und ... . In der Bundesrepublik Deutschland dürfen Banknoten (Papiergeld) nur von der Deutschen ... ausgegeben werden. Erstmals wurden Banknoten in Deutschland im 18. Jahrhundert ausgegeben.

... sind vom Staat geprägte Metallstücke, die als gesetzliche ... dienen oder gedient haben. In der BRD erfolgt die Münzprägung durch den Bund, der die ... besitzt. In den .... gelangen die Münzen erst durch die Deutsche Bundesbank, die dem Bund für das ... der Münzen den Gegenwert gutschreibt.

Münzhoheit ist das ... des Staates, das Münzwesen zu regeln. Unter Buchgeld versteht man Einlagen von Kunden bei ..., über die jederzeit ohne Einschränkung verfügt werden kann. Bei bargeldlosem ... ersetzt dieses Buchgeld das Bargeld.

Münzhoheit, Wirtschaftsleben, Kreditinstitution, Selbstverständlichkeit, Bargeld, Münze, Verbindlichkeiten, Bundesbank, Schulden, Recht, Buchgeld, Austausch, Zah-lungsmittel, Welt, Einkommen, überlassen, Lohn, Haushalte, Gehalt, Kapital-einkommen, Wirtschaftskreislauf

Aufgabe 7. Ordnen Sie die folgenden Wörter so, dass sie sinnvolle Sätze ergeben.

1. Mit Geld, Mensch, täglich, zu tun, jeder, hat.

2. Funktionen, Geld, einige, erfüllt.

3. Wurden, im 18. Jahrhundert, ausgegeben, Banknoten, erstmals , in Deutschland.

4. Den Transfer, und, ermöglicht, von Waren, die Währung, Dienstleistungen.

5. Anerkanntes, Teilbarkeit, Geld, beliebiger, allgemein, Tauschmittel, dient, mit, als.

6. Die Deutsche Mark, die Währungseinheit, blieb, der Bundesrepublik, der Gründung, nach, als.

7. Münzen, ausgegeben, und, die Währung, Scheinen, in, wurde.

8. An den Ausgabestellen, die Ausgabe, für, der neuen Währung, erfolgte, die Lebens-mittelmarken.

9. 2002, schliesslich, ersetzt, den Euro, durch, die Mark, wurde.

10. In China, Münzgeld, als, Stellvertreter, entstand, Papiergeld, im 11. Jahrhundert, für.

Aufgabe 8. Ordnen Sie die Verben den Nomen zu.

Verbindlichkeiten ersetzen

Schulden kaufen

im Austausch prägen

Einkommen errichten

Dienstleistungen begleichen

Banknoten regeln

Münzen ausgeben

Münzwesen bezahlen

Bargeld treten

Zentralbank verwenden

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