
- •Текст для чтения и перевода Специальность гсх, сдм Семестр I
- •Текст для чтения и перевода Специальность гсх Семестр I
- •Текст для чтения и перевода Специальность гсх Семестр II
- •Текст для чтения и перевода Специальность гсх Семестр II
- •Текст для чтения и перевода Специальность гсх Семестр III
- •Текст для чтения и перевода Специальность гсх Семестр III
- •Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр I
- •Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр I
- •Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр II
- •Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр II
- •Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр III
- •Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр III
- •Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр IV
- •Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр IV
- •Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр V
- •Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр V
- •Текст для чтения и перевода Специальность сдм Семестр I
- •Текст для чтения и перевода Специальность сдм Семестр I
- •Текст для чтения и перевода Специальность сдм Семестр II
- •Текст для чтения и перевода Специальность сдм Семестр II
- •Текст для чтения и перевода Специальность сдм Семестр III
- •Текст для чтения и перевода Специальность сдм Семестр III
Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр III
DEUTSCHЕ SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT
Die Deutschen haben in den vergangenen Jahrzehnten stetige Einkommenssteigerungen erlebt. In Deutschland lag das Einkommen der privaten Haushalte im Jahr 1996 bei rund 2307 Milliarden DM. Das Familienbudget der Bürger hat erheblich zugenommen. Das Einkommen der Menschen stammt dabei aus ganz unterschiedlichen Quellen. Den wichtigsten Teil bilden Löhne und Gehälter einschlieβlich Sozialversicherungsbeträge. Daneben gibt es Gewinnausschüttungen der Unternehmen, öffentliche Sozialleistungen wie Kindergeld, Arbeitslosenunterstützung oder Renten und Pensionen. 1995 lag das Einkommen eines deutschen Vier-Personen-Arbeitnehmerhaushalts mit mittlerem Einkommen bei monatlich mehr als 5350 DM; für den privaten Verbrauch wurden 4103 DM ausgegeben. Davon mussten noch rund 57,5 % für Nahrung, Kleidung und Wohnung ausgegeben werden. Dafür sind die Ausgaben für Freizeit, Auto, Bildung und Telefon kräftig gestiegen. 1972,02 Milliarden DM gaben die Deutschen 1995 für den privaten Verbrauch aus. Einkommen sind in Deutschland ungleichmäβig verteilt. Die Durchschnittseinkommen der Unternehmer stehen an der Spitze der Einkommenspyramide, gefolgt von denen der Beamten, Angestellten und Pensionären. Aber die BRD hat einen Prozess, der zu einer Annäherung des Lebensstils der meisten sozialen Gruppen führt. Es hat sich eine "nivellierte Mittelstandsgesellschaft" herausgebildet.
Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр III
DAS EUROPÄISCHE WÄHRUNGSSYSTEM
Seit 1979 verfolgt das Europäische Währungssystem (EWS) das Ziel die Wechselkurse zwischen den Währungen der EU-Länder zu stabilisieren. Das EWS hat in den vergangenen Jahren zur Verstärkung der währungspolitischen Zusammenarbeit in Europa beigetragen. Darüber hinaus hat es disziplinierend auf die Geld - und Finanzpolitik in den Mitgliedstaaten gewirkt.
Dem EWS gehören alle EU - Länder an. Dort sind so genannte Leitkurse für jede Währung festgelegt. Gegenüber diesen Leitkursen dürfen die Marktkurse der Währungen seit dem 2 August 1993 um maximal 15 Prozent nach jeder Seite schwanken. Drohen größere Schwankungen, kaufen oder verkaufen die nationalen Zentralbanken die entsprechenden Währungen und stabilisieren damit die Kurse. Wenn die wirtschaftliche Entwicklung dieses erfordert, können die Leitkurse durch einen einstimmigen Beschluß der EU - Finanzminister und Notenbankpräsidenten angemaßt werden.
Das EWS bildet freilich nur die Wechselkurse der teilnehmenden Währungen: die Wechselkurse im Verhältnis zu Drittwahrungen wie Dollar oder dem Yen könnеn sich frei an den Devisenmarkten bilden.
Im Dezember 1991 wurde in Maastricht ein Vertrag zwischen den damals zwölf EG — Staaten geschlossen, wonach bis spätestens 1999 eine Europäische Wirtschafts- und Währungsunion vollendet werden sollte. Vor einer Teilnahme an der Endstufe mussten strenge Aufnahmekriterien (stabile Preise und Wechselkurse, niedrige Zinsen, gesunde öffentliche Finanzen) erfüllt werden. Die Teilnehmer an der Währungsunion haben sich bereit erklärt, ihre geldpolitische Souveränität auf eine politisch unabhängige Europäische Zentralbank zu übertragen. Für sie wird Preisstabilität das oberste Ziel sein. Auf dem Eu-Gipfel von Madrid wurde im Dezember 1995 beschlossen, daß die neue europäische Währung „Euro" heißen soll. Das neue Eurobargeld löste im Jahr 2002 die bis dahin fortbestehenden nationalen Währungen ab.