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Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр I

IN DER BANK

Einmal war ich als Gast bei meinem alten Freund Georg in Köln. Er ging in die Bank und nahm mich mit. Es war Sonntag und in der Bank sah man keinen einzigen Angestellten. Niemand arbeitet dort am Wochenende. Doch das störte uns nicht. Georg nahm aus der Tasche eine Plastikkarte und schob sie in einen Schlitz neben der Tür hinein. Die Tür öffnete sich automatisch. Wir kamen in einen Raum hinein, wo niemand war, und gingen auf eine Einrichtung zu, in der man Bargeld bekommen konnte. Georg nahm wieder seine Karte, schob sie nochmals in einen ähnlichen Schlitz hinein, tippte auf die Tastatur eine Reihe von Ziffern, die seinen eigenen Geheimcode ausmachten, dann die Ziffern der Summe, die er haben möchte und zog die Karte wieder heraus. Einige Sekunden danach lag die verlangte Geldsumme in einem kleinen Speicher. Er nahm das Geld, und wir machten uns auf den Rückweg.

Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр II

WAS IST EIN GIROKONTO?

Heute hat fast jeder moderne Bundesbürger ein Girokonto. Früher wurde der Lohn jeden Freitag in einer Tüte direkt in die Hand gegeben. Heute geht das anders: der Arbeitgeber hat bei einer Bank ein Girokonto. Der Arbeitnehmer hat auch ein Girokonto, bei einer Bank oder einer Sparkasse. Der Arbeitgeber überweist das Geld von seinem Konto auf das Konto des Arbeitsnehmers. Auch das Arbeitsamt zahlt heute kein Bargeld mehr aus. Es überweist das Arbeitslosengeld. Das Kindergeld vom Staat bekommt man auch auf solche Weise. Vom Girokonto können die Menschen natürlich auch Bargeld abheben. Und wodurch unterscheidet sich ein Girokonto von einem Sparkonto? Auf einem Girokonto gibt es normalerweise keine Zinsen. Im Gegenteil: es kostet Gebühren! Doch jeder, der ein Girokonto hat, kann Geld auf ein anderes Girokonto überweisen. Ein Sparkonto ist etwas anders. Von einem Sparkonto kann man kein Geld überweisen. Aber hier bekommt man Zinsen.

Текст для чтения и перевода Специальность эуп Семестр II

ZAHLUNGSVERKEHR

Zum weitaus größten Teil fließen die Finanzströme in Deutschland inzwischen als unbare Zahlungsvorgänge. Hochentwickelte elektronische Überweisungssysteme, Scheck - und Lastschrifteneinzug, Kreditkarten und eleklronische Zahlungssysteme verdrängen im täglichen Geschäftsleben das Bargeld.

Noch in den sechziger Jahren erhielt mancher deutsche Arbeitnehmer seinen Lohn bar ausbezahlt. Heute verfügt praktisch jeder Arbeitnehmer über ein Giro - oder Gehaltskonto. Über 10 Millionen Deutsche haben zudem eine Eurocheque – Кarte und nutzen dieses internationale Zahlungssystem. Zunehmend beliebter wird auch die Kreditkarte. 1980 zählte die Bundesrepublik 580000 Kreditkarteninhaber. Heute sind es über 13,6 Millionen.

Seit mehr als 20 Jahren gibt es Bargeld aus dem Geldautomaten. Moderne Geräte akzeptieren heute eine Vielzahl in - und ausländischer Scheck- und Kreditkarten. Auf den Flughäfen und wichtigen Bahnhöfen gibt es elektronische Wechselautomaten, die ausländische Währung wechseln. Das 1990 eingeführte System zur bargeldlosen Zahlung in Verbindung mit der Scheckkarte und der persönlichen Geheimzahl, „electronic-cash" genannt, gewinnt vor allem im Einzelhandel und an Tankstellen immer mehr an Bedeutung.

Immer mehr Kreditinstitute bauen gegenwärtig den Kundenkontakt per Telefon, Computer und Telefax aus. Geldgeschäfte per Telefon wickeln inzwischen rund drei Millionen Bankkunden im 24 – Stunden - Service ab; am Home-Banking per Computer und T-Online nehmen über zwei Millionen Kunden teil.