- •Контрольная работа № 4 Вариант 1
- •Вариант 2
- •II. Напишите немецкие эквиваленты следующих слов и словосочетаний:
- •III. Выпишите из текста предложения, которые передают смысл следующих высказываний:
- •IV. Ответьте на вопросы:
- •V. Выпишите и переведите на русский язык только те высказывания, которые соответствуют содержанию текста:
- •Вариант 3
Вариант 2
I. Прочитайте и переведите текст устно, затем перепишите заголовок, части I, IV, VI и переведите их на русский язык письменно:
CAD/CAM-System
I. Sogenannte CAD/CAM-Systeme sind eng mit der raschen Entwicklung der Rechentechnik und der Mikroelektronik verbunden. CAD/CAM-Systeme sind in der Lage, große Effekte zu erzielen. Man arbeitet mit Hilfe der CAD/CAM-Technik zweieinhalb bzw. dreimal schneller als früher. Entwicklungs- und Überleitungszeit der Erzeugnisse verkürzen sich erheblich. Somit erhöht sich die Flexibilität und Reaktionsfähigkeit der Produktion, dies bei höherer Genauigkeit und Zuverlässigkeit (geringe Fehlerquote). Der Dialog zwischen Mensch und Rechner ermöglicht eine effektive Arbeitsteilung nach schöpferischen und Routineprozessen.
II. Die Abkürzungen CAD und CAM entstammen dem Englischen und werden meist interpretiert als: «Computer Aided Design» = Rechnergestütztes Entwerfen (d. h. Erstellen von technischen Unterlagen wie z. B. Zeichnungen, technologische Fertigungsunterlagen) und «Computer Aided Manufacturing» = Rechnergestütztes Fertigen.
III. Eine CAD/CAM-Lösung ist demzufolge ein meist sehr umfangreiches und leistungsfähiges Programmsystem, das es ermöglicht, moderne Computer von der Konstruktion über die Technologie bis hin zur Fertigung durchgängig einzusetzen.
IV. Die wichtigsten Bestandteile der CAD/CAM-Technik sind in Hard- und Software unterteilt. Zur Hardware rechnet man die hochwertigen leistungsfähigen Rechner, deren Datenspeicher, Bedieneinheiten, Bildschirm- und Zeichengeräte. Zur Software zählen die Programme für Arbeitsabläufe und spezielle Anweisungen. Mit Hilfe einer alphanumerischen Tastatur (Zahlen und Büchstaben verwendbar) kann der Konstrukteur mit dem Rechner förmlich in einen Dialog treten.
V. Er kann ein Maschinenteil, zum Beispiel eine Welle, auf dem Bildschirm konstruieren, es beliebig variieren und sogar Bewegungsabläufe simulieren. Leistungsfähige Systeme erlauben darüber hinaus, sich dreidimensionale Bilder in unterschiedlichen Lagen im Raum zeigen zu lassen. Der Ingenieur kann seinen Dialog mit dem Rechner aber auch per Lichtstift oder mit anderen Bedienelementen führen. Mit Hilfe eines Digitalisierungsgerätes lassen sich ebenso Punkte und Kurven von Vorlagen erfassen und in den Rechner eingeben.
VI. Der Dialog wird so lange geführt, bis die optimale Form gefunden ist. Danach wird das „Maschinenteil“ auf geeigneten Speichermedien ,,abgelegt", zum Beispiel auf Magnetplatten. Von dort kann der Konstrukteur es jederzeit wieder abrufen und auf dem Bildschirm darstellen. Aus den abgespeicherten technischen Daten können Material- und Kostenlisten sowie Computerbefehle oder Lochstreifen für die Steuerung der Roboter und Werkzeugmaschinen berechnet und ausgedruckt bzw. ausgegeben werden. Automatische Zeichentische fertigen im Handumdrehen komplette Zeichnungen der konstruierten Teile, beispielsweise fertigungsgerechte Tusch-zeichnungen. In einem Arbeitsgang entstehen so fertige Zeichnungen, technologische Arbeitsunterweisungen, Arbeitsunterlagen und Steuerprogramme für die automatische Fertigung. Dazu muss man eine erforderliche Datenbank haben, die die Daten von Bauelementen, Bauteilen, Baugruppen, Finalprodukten, technisch-organisatorischen Dingen, Arbeitsplänen und anderes mehr enthalten muss.
VII. Die Entwicklungs- und Überleitungszeiten kann man so bedeutend verkürzen. Das erhöht die Flexibilität und die Reaktionsfähigkeit auf die Anforderungen des Marktes, was wiederum für die internationale Konkurrenzfähigkeit von zunehmender Bedeutung ist.
