- •Unterrichtseinheit 1
- •Vokabular
- •1. Lesen Sie den einleitenden Text sowie beachtenswerte Zitate über den kaufmännischen Schriftverkehr und lernen Sie Vokabeln aus dem Vokabular.
- •2. Ersetzen Sie mit Kursivschrift gedruckte Wörter durch Synonyme oder sinnverwandte Wörter und Wortverbindungen.
- •3. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Wörter im richtigen Kasus, setzen Sie nötigenfalls die fehlenden Präpositionen ein.
- •4. Beantworten Sie die Fragen.
- •1.Muster für einen Brief auf dem Briefblatt a4 ohne Aufdruck
- •Muster für einen Geschäftsbrief auf dem Vordruck
- •Vokabular
- •1. Lesen Sie Einleitung sowie Musterbriefe und lernen Sie Vokabeln aus dem Vokabular.
- •2. Ersetzen Sie mit Kursivschrift gedruckte Wörter durch Synonyme oder sinnverwandte Wörter und Wortverbindungen.
- •3. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Wörter im richtigen Kasus, setzen Sie nötigenfalls die fehlenden Präpositionen ein.
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche.
- •5. Finden Sie die wichtigsten Bestandteile eines deutschen Geschäftsbriefes (Sieh dazu das Muster auf der Seite 22).
- •6. Verfassen Sie ein Bewerbungsschreiben (Sieh dazu das Muster auf Seiten 20-21).
- •7. Verfassen Sie Ihren tabellarischen Lebenslauf (Sieh dazu das Muster im Anhang).
- •Hannover Messe mobilisiert Stärken der Industrie
- •Import von Flachglas
- •Informationsprospekte und Plakate
- •Kontaktaufnahme auf der Messe
- •Ich stehe gern zu Ihrer Verfügung.
- •Vokabular
- •1. Lesen Sie Einleitung, Musterbriefe sowie den Dialog und lernen Sie Vokabeln aus dem Vokabular.
- •2. Ersetzen Sie mit Kursivschrift gedruckte Wörter durch Synonyme oder sinnverwandte Wörter und Wortverbindungen.
- •3. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Wörter im richtigen Kasus, setzen Sie nötigenfalls die fehlenden Präpositionen ein.
- •4. Beantworten Sie die Fragen zum Dialog.
- •5. Geben Sie den Inhalt des Dialogs wieder.
- •6. Übersetzen Sie die Briefe ins Deutsche.
- •Unterrichtseinheit 4
- •Standort Deutschland
- •Standort Deutschland
- •Investieren in Deutschland
- •Anfrage
- •Bitte um eine schriftliche Anfrage
- •Vokabular_________________________________________________________
- •1. Lesen Sie Einleitung, Musterbriefe sowie den Dialog und lernen Sie Vokabeln aus dem Vokabular.
- •2. Setzen Sie fehlende Wörter in der richtigen grammatischen Form ein.
- •3. Ersetzen Sie mit Kursivschrift gedruckte Wörter durch Synonyme oder sinnverwandte Wörter und Wortverbindungen.
- •4. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Wörter im richtigen Kasus, setzen Sie nötigenfalls die fehlenden Präpositionen ein.
- •5. Beantworten Sie die Fragen zum Dialog.
- •6. Geben Sie den Inhalt des Dialogs wieder.
- •7. Übersetzen Sie den Brief ins Deutsche.
- •Der Wert von Marken
- •Vom Erfolg der Klassiker lernen. Was macht eine gute Marke aus?
- •Angebot
- •Ihre Anfrage 5103-27/159 vom ...
- •Ihre Anfrage vom 18.04. …
- •Angebotsabgabe
- •Vokabular_________________________________________________________
- •1. Lesen Sie Einleitung, Musterbriefe sowie den Dialog und lernen Sie Vokabeln aus dem Vokabular.
- •2. Setzen Sie fehlende Wörter in der richtigen grammatischen Form ein.
- •3. Ersetzen Sie mit Kursivschrift gedruckte Wörter durch Synonyme oder sinnverwandte Wörter und Wortverbindungen.
- •4. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Wörter im richtigen Kasus, setzen Sie nötigenfalls die fehlenden Präpositionen ein.
- •5. Beantworten Sie die Fragen zum Dialog.
- •6. Geben Sie den Inhalt des Dialogs wieder.
- •7. Übersetzen Sie den Brief ins Deutsche.
- •8. Verfassen Sie einen Brief.
Unterrichtseinheit 4
Wirtschaftsdeutsch
Standort Deutschland
Geschäftsdeutsch
Anfrage
Standort Deutschland
Text 1
Lernziele: lesen, verstehen, schriftlich übersetzen
Erfolgreiche Geschäfte Deutschland
Unternehmer aus aller Welt sind in Deutschland stets willkommen. Sie finden hier ideale Voraussetzungen für erfolgreiche Geschäftsabschlüsse. Investoren profitieren von der zentralen Lage im Herzen Europas, der bestens ausgebauten Infrastruktur, von Deutschland als führendem Logistikstandort in Europa, von den qualifizierten Arbeitskräften, einer hervorragenden Forschungslandschaft und schließlich dem großen europäischen Markt.
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Unternehmer, der предприниматель Investor, der инвестор Forschungslandschaft, die сфера исследований Logistikstandort, der логистический центр |
Rund 22.000 ausländische Unternehmen haben sich im Land niedergelassen. Die 500 größten Firmen der Welt sind am Standort vertreten. Zusammengenommen beschäftigen ausländische Unternehmen 2,7 Millionen Menschen.
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Standort, der место размещения предприятия
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Der deutsche Markt ist in praktisch allen Bereichen offen für unternehmerische Investitionen, es existieren keine ausschließlich staatlich beherrschten Wirtschaftsbereiche. Im Zuge der Privatisierung ehemals staatlicher Unternehmen wie etwa der Deutschen Bahn, der Post oder auf dem Telekommunikationssektor hat der Staat bis dahin staatlich beherrschte Wirtschaftsbereiche, wie sie etwa in Frankreich oder dem Vereinigten Königreich existieren, aufgegeben.
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Wirtschaftsbereich, der область, отрасль экономики |
Zusätzliche Chancen für Unternehmen in Deutschland hat die Öffnung Osteuropas gebracht. In den Ländern sind neue Märkte entstanden, die vom Zentrum Europas aus bestens erschlossen werden können.
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Das wachsende Interesse der internationalen Wirtschaft an Deutschland hat viele Gründe. Einer davon ist das seit über einem Jahrhundert als Gütesiegel für höchste Qualitätsansprüche und Innovationen geltende Marken-zeichen „Made in Germany“. Unter diesem Qualitätssiegel ist Deutschland seit Jahren Warenexportweltmeister.
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Gütesiegel, der показатель качества höchste Qualitätsansprüche высокие требования к качеству Warenexportweltmeister,der лидер по экспорту |
Die Innovationskraft der Unternehmen ist seither ungebrochen. In der Entwicklung neuer Technologien zur umweltfreundlichen Energieerzeugung sind die deutschen Firmen ebenso führend wie bei den zukunftsweisenden Nanotechnologien. In vielen weiteren Branchen stehen deutsche Unternehmen mit an der Weltspitze. Auch in klassischen Industrien nehmen deutsche Unternehmen häufig eine führende Position ein. Bestes Beispiel dafür ist die Automobilindustrie, die viel zum hohen Ansehen des Landes in der ganzen Welt beigetragen hat.
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Energieerzeugung, die производство энергии |
Aufgaben
1. Lesen Sie den Text, verstehen Sie dessen Inhalt. Übersetzen Sie den Text
schriftlich. Arbeiten Sie mit dem Wörterbuch. Schreiben Sie aus dem Text alle unbekannten Wörter heraus, informieren Sie sich aus Fachlexika und Wörterbüchern über ihre Bedeutung. Lernen Sie sie.
2. Im Text gibt es eine Anzahl von Wortgruppen und Wortzusammensetzungen mit
„Unternehmen, Unternehmer“. Lernen Sie sie.
Unternehmer aus aller Welt| ausländische Unternehmen| staatliche Unternehmen| zusätzliche Chancen für Unternehmen| die Innovationskraft der Unternehmen| deutsche Unternehmen stehen an der Spitze.
3. Fassen Sie die idealen Voraussetzungen für die erfolgreichen
Geschäftsabschlüsse in Deutschland zusammen. Gebrauchen Sie bei der
Antwort Wortgruppen und Wortzusammensetzungen aus der Aufgabe 2.
4. Legen Sie dar, worum der deutsche Markt in praktisch allen Bereichen offen für
unternehmerische Investitionen ist.
5. Bestimmen Sie die Stellung deutscher Unternehmen in klassischen Industrien.
Beschreiben Sie die in den letzten Jahren in diesem Zusammenhang zu
beobachtende Entwicklung.
6. Fassen Sie die Entwicklung des globalen Standortwettbewerbes in diesem Jahr
und die in diesem Zusammenhang aufgestellten Prognosen zusammen. Nennen Sie die zentralen Profiteure bzw. Standorte der Zukunft und beschreiben Sie, worin deren wesentliche Stärken liegen.
Text 2
Lernziele: lesen, verstehen, Inhalt kurzfassen, mündlich übersetzen
Wo liegt Deutschland im Wettbewerb der Standorte?
An welchen Kriterien sich die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes bemisst, ist schwer zu bemessen. Institute, die eine entsprechende Bewertung vornehmen, gehen nach unterschiedlichen Kriterien vor. Als umfassendstes Werk zur Frage der internationalen Konkurrenzfähigkeit der Länder gilt der regelmäßig erscheinende „World Competetivness Report“ des in Lausanne ansässigen Instituts für Management-Entwichlung (IMD). Anhand von 378 Kriterien ermitteln die Wissenschaftler darin eine Reihenfolge der wettbewerbsfähigsten Länder. Zu den Kriterien zählen unter anderem Arbeitskosten, Effizienz des Managements, Finanzkraft, Innovationsfreudigkeit, binnenwirtschaftliche Stärke, Kapitalkosten, Preisstabilität, Produktivität, Qualifikation der Arbeitskräfte, Steuer- und Abgabenlast.
Die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Volkswirtschaften ist nur schwer zu messen. Deutschland landete im wirtschaftlichen Vergleich mit anderen Ländern im September 2004 auf dem letzten Platz. „Deutschland ist Schlusslicht“, konstatierten die Experten der Bertelsmann-Stiftung in ihrem internationalen Standort-Ranking. Sowohl beim Wirtschaftswachstum als auch im Kampf gegen die Massenarbeitslosigkeit schneidet das Land schlecht ab. Zu ganz anderen Ergebnissen kommen die Ökonomen der Weltbank. In ihrem kurz zuvor veröffentlichten "Doing Business"-Report ist Deutschland insgesamt immer noch im Mittelfeld angesiedelt. Und nun das: Laut der Länder-Rangliste, die das Weltwirtschaftsforum (WEF) in New York vorgestellt hat, steht Deutschland im weltweiten Vergleich immerhin auf Platz 13 und damit nach Einschätzung von WEF-Chefökonom Augusto Lopez-Claros womöglich sogar kurz vor dem Wiederaufstieg in die Top Ten. Doch wie ist es tatsächlich um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bestellt? Und wieso kommen die Experten überhaupt zu so unterschiedlichen Ergebnissen?
Erste Antworten darauf liefert der Vergleich der drei Studien. So relativieren sich die Ergebnisse bereits beim Blick auf die Anzahl der untersuchten Länder. Denn während die Bertelsmann-Stiftung ihre Studie auf 21 Industrienationen konzentriert, vergleicht das WEF insgesamt 104 und die Weltbank sogar 145 Staaten. Deutliche Unterschiede gibt es zudem in der Konzeption der Studien. Die in diesem Jahr erstmals veröffentlichte Standort-Rangliste der Bertelsmann-Stiftung konzentriert sich ganz auf die Schwerpunkte Arbeitsmarkt und Wirtschaftswachstum. Andere Standortfaktoren wie Infrastruktur, Rechtssystem oder Technologiebereitschaft tauchen in der Erhebung nicht auf. Um den Erfolg oder Misserfolg eines Landes quantifizieren zu können, berechnen die Forscher einen sogenannten "Erfolgsindex", der anhand von OECD-Daten die Arbeitslosenquote, den Beschäftigtenzuwachs, das Potentialwachstum und das Pro-Kopf-Einkommen für die 21 Länder vergleicht. Der parallel dazu erstellte „Aktivitätsindex“ soll anhand von zwölf weiteren Faktoren wie Langzeitarbeitslosigkeit, Staatsverschuldung oder Streikquote die Unterschiede in der Entwicklung einzelner Länder besser erklären helfen. Das schlechte Abschneiden Deutschlands in dieser Studie ist also vor allem auf die sinkende Beschäftigtenzahl und den im Ländervergleich überdurchschnittlich hohen Anteil an Langzeitarbeitslosen zurückzuführen. Aussagen darüber, wie attraktiv das Land für ausländische Investoren sein könnte, lässt dieser Report hingegen kaum zu.
Aufgaben
1. Lesen Sie den Text, versuchen Sie die inhaltlichen Schwerpunkte des Textes
kurzzufassen.
2. Finden Sie im Text die Sätze, die über die Reihenfolgeermittlung der
wettbewerbsfähigsten Länder informieren. Versuchen Sie diese Sätze – ohne ein Wörterbuch zu benutzen oder Vokabeln zu erfragen – mündlich zu übersetzen.
3. Erstellen Sie eine Rangliste, platzieren Sie Deutschland innerhalb des
internationalen Wettbewerbs und ermitteln Sie dessen Standortvor- und -
nachteile.
4. Informieren Sie sich aus Fachlexika und Wörterbüchern über die Bedeutung von
Fachbegriffen: Wettbewerbsfähigkeit, Kapitalkosten, Preisstabilität, Produktivität. Definieren Sie sie. Erläutern Sie deren Bedeutung im Rahmen der internationalen Konkurrenzfähigkeit der einzelnen Staaten.
Text 3
Lernziele: lesen, verstehen, nacherzählen
