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Stilistik schpora.docx
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28. Vergleiche.

Um vergleiche zu beschreiben, muss man Kriterien der Klassifizierung feststellen. 2 Arten:

1) Das ist das 1. Kriterium der Klassifizierung:Dem Wesen und der paradigmatischen Wirkung nach unterscheidet man:

- Vergleich aufgrund direkter (eigentlicher) Bedeutung.

-den Vergleich aufgrund metaphorischer, uneigentlicher Bedeutung, meist hyperbolisch zugespitzt, emotional und subjektiv bewertend. In beiden Fallen handelt es sich um das In-Beziehung-Setzen zweier Worter aus mehr od weniger unterschiedlichen Sinnbereichen;was die beiden Lexeme miteinander verbindet ist ein gemeinsames lexisches Bedeutungsmittel (Vergleichsbasis od tertium comparationis). Der rational prazisierender Vergleich kann zu den Mittel der Bildhaftigkeit zugezahlt werden. z.B. Der Sohn ist ebenso gross wie sein Vater (sagt die Mutter mit Stolz)-man stellt fest, dass ihr Sohn und sein Vater gleich gross sind.(ein Beispiel aus der Alltagsrede). Die wissenschaftliche Prosa neigt zu sachlichen Vergleichen. z.B. Es entsand eine Masse,leicht und poros,wie Bimsstein.

Rational prazisierende Vergleiche stecken oft in der Bedeutung adjektivischer und substantivischer Kleinkontexte (Komposita):z.B. honigsuss, himmelblau usw.

- Vergleiche aufgrund metaphorischer Bedeutung. (Bildlichkeit und Bildhaftigkeit vereint)

z.B. Du hast ja Nerven wie Stricke!-so sagt man zu einem nervenstarken Menschen. Spannungsverhaltnis zwischen dem Grund- und Vergleichsbegriff.

Das tertium comparationis kann in der Aussage implizit od explizit sein. z.B.Mit einem Kopf wie ein Rettich(редька)

2)2. Kriterium der Klassifizierung der Vergleiche: ihrer Haufigkeit und Verbreitung nach:

-individuelle (okkasionelle)

-gemeinsprachliche (allmahlich verblassende)

-verblasste Vergleiche.

Praktisch in allen Funktionalstilen stossen wir haufig auf Einmalbildungen. z.B. Ein Gerucht verbreitet sich wie ein Lauffeuer.это verblassender Vergleich. z.B, Er war weiss wie Schnee-тоже verblassender.

3)3. Kriterium betrifft die Struktur des Vergleiches. Es gibt:

-knappe

-erweiterte

-ausgebaute (geschlossene) Vergleiche

Die knappen Vergleiche werden durch wie, als, als ob eingeleitet. In den ersten beiben Fallen (wie,als) folgen Vergleiche mit positiver, sachlicher Feststellung. z.B,Tuest du als ob du ein kleines Kind warest!

In manchen Fallen kann Einleitungswort fehlen. Damit beginnt aber der Ubergang vom Vergleich zu Methapher.

Die erweiterten Vergleiche enthalten eine nahere Bestimmung des Begriffs, mit dem verglichen wird. Dieser Vergleich hat groteske Anschaulichkeit.

29 Mittel der Bildlichkeit

Bildlichkeit – Komponente der Bildkraft. Sie entsteht aufgrund motivierter Bezeichnungsubertragung oder eines Begriffsaustausches.

Mittel:

• Metapher - [lat. metaphora < griech. metaphorб, zu: metaphйrein?= anderswohin tragen] (Stilk.): (bes. als Stilmittel gebrauchter) sprachlicher Ausdruck, bei dem ein Wort (eine Wortgruppe) aus seinem eigentьmlichen Bedeutungszusammenhang in einen anderen ьbertragen wird, ohne dass ein direkter Vergleich die Beziehung zwischen Bezeichnendem u. Bezeichnetem verdeutlicht; bildliche Ьbertragung (z.?B. das Gold ihrer Haare).

• Metonymie - [spдtlat. metonymia < griech. metonymнa = Namensvertauschung, zu metб = (da)nach, spдter (bezogen auf einen Wechsel) u. уnyma (уnoma) = Name] (Rhet., Stilk.): Ersetzung des eigentlichen Ausdrucks durch einen andern, der in naher sachlicher Beziehung zum ersten steht (z.?B. Stahl statt Dolch).

• Periphrase - [lat. periphrasis < griech. perнphrasis, zu: perн?= um?? herum u. phrбsis?= das Sprechen; Ausdruck] (Rhet.): Umschreibung eines Begriffs durch eine kennzeichnende Eigenschaft.

• Vergleich - sprachlicher Ausdruck, bei dem etw. mit etw. aus einem anderen (gegenstдndlichen) Bereich im Hinblick auf ein beiden Gemeinsames in Beziehung gesetzt u. dadurch eindringlich veranschaulicht wird (z.?B. Haare schwarz wie Ebenholz).

• Euphemismus - [griech. euphemismуs, zu: eъphemos = Worte mit guter Vorbedeutung redend, zu: euphemein = gut reden; Unangenehmes mit angenehmen Worten sagen, aus: eu = gut, wohl u. phemein = reden, sagen] (bildungsspr.): beschцnigende, verhьllende, mildernde Umschreibung fьr ein anstцЯiges od. unangenehmes Wort: »geistige Umnachtung« ist ein E. fьr »Wahnsinn«.

• Litotes –

• Hyperbel - in einer Ьbertreibung bestehende rhetorische Figur (z.?B. himmelhoch; wie Sand am Meer).

• Ironie - feiner, verdeckter Spott, mit dem jmd. etw. dadurch zu treffen sucht, dass er es unter dem augenfдlligen Schein der eigenen Billigung lдcherlich macht

• Epitheta -

• Allegorie - [lat. allegoria < griech. allegorнa, eigtl. = das Anderssagen] (bild. Kunst, Dichtk.): [personifizierendes] rational fassbares Bild als Darstellung eines abstrakten Begriffs:

• Symbol – Sinnbild

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