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Stilistik schpora.docx
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18. Morphologie aus Stilistischer Sicht. Stilwert der Wortarten. Stilwert der gr. Kategorien.

1. Substantiv ist nach seiner Semntik sehr umfassend. Es ist auch zahlmassig die bedeutendste Wortart der Sprache. Sub-ve bilden von 50-60% des gesamten Wortschatzes. In einzelnen Funktionalstilen ist der %satz hoher. katigorielle Bed-g – Gegenstandichkeit. Der Nominalstil ist ein Kennzeichen der deutschen Gegenwartsprache. Im stil der Wissenschaft uberwiegen Abstrakte und Termini. Der Nominalstil ist dem Stil des oeff. Verkehrs (of. Dokumeneten) eignen. Die Nomina sind Haupttrager der Expression. Die nennen Einzeldinge , Einzelerscheinungen. Sie konnen stattische Bilder sein oder dynamische. Substantivische Metafor, metaforische Vergleiche. Die sonne -ein roter KInderballon

2. Das Verb.nimmt 1\4 des gesammten Wortschatzes ein. Sie sind zeitlich zu bestimmen mit Handlungs- und Zustandstragerns zu verknupfen, die Geschehungsrichtung anzugeben, sie nach ihrer Realitat einzuschatzen. das Verb besitzt auch die Faehigkeit eine ganze Reihe abhangiger worter anzuschliessen.Das Verb verfugt uber die kraft, bewegung, veranderung, leben in der schilderung hineinzufragen. Es bringt eine gewisse Unruhe in die starre Welt der Substantive . Je dynamischer eine Schilderung sein soll desto mehr Verben nutzt sie aus. Der Verbalstil wirkt sehr dynamisch aus.Z.B. Die sterne zittern. Die tagetropfen schnell und regelmassig von mir ab.Verb hat die hoechste Zahl von kat-n grammat-n Formen (Personen zahl tempora genus). Das Verb ist die Seele jedes Satzes.

3. Adjektiv 1\6 ws. Sie geben objektive oder subjektive Merkmale der Gegenstande sowie Einschatzungen und Beurteilungen der Dingen wieder. Sie haben einzelne Besonderheiten des Gegenstandes oder des Begriffs hervor. Je tiefer allseitiger der gegnstand erkennt wird, desto mehr merkmale er hat. In der Wissenschaft -zur prazisierung der erlauterten Begriffe. Man findet sie in beschreitenden Texten, Z.B. in Landschafts und Portrateschreibungen, in Berichten und in der Werbung. Die adjektive der Personifizierung angstliche Fenster, blinde Hande ein sehr muedes meer.

4. Stilwert der gr. Kategorie.

Der Artikel 3 arten best, unbest, nullartikel. Riesel und schendels - die artikel in verschidenen Funktionalstillen verschieden gebraucht sind. Der stil der alltagsrede 'ne=eine. der best. Artikel vor den personalnamen. Im Stil der Publizistik ist das Stilnorm; in Uberschriften, in Schlagzeilen (thema-rhema Am Feuer sass ein mann. Der mann am feurer stand auf.. Der artikel kann stark emotional einwirken wenn er unerwartet gebracht wird . Einen neuen Hitler wollen wir nicht mehr! . Der unbestimmte Artikel vor dem Abstrakta ist ungewoehnlich und wird als stilmittel gebraucht. Ein Hass! Eine Mut! Eine warme!

5. Der Modus die ist eines der gr. mittel der Modalitat Die modi dienen zur Charakterisierung der Erscheinungen hinsichtlich ihrer Realitat oder Unrealitat. Der Modus hat 3 oppositionsglieder (ind, Konj, imperativ) Indikativ ist meist neutral (amodal), alltagsrede (werbungen), imperativ familiere Komm her!, Die hoeflichkeitsform Kommen sie mit her!

6. genus verfuegt uber 3 oppositionglieder aktiv, passiv, stativ. Das Aktiv stellt den sachverhalt so das Geschehehanden vor dem Agens vorgewandt. Das agens betont die Handlung und ihrer Trager. Beim Passiv ist es dem Agens abgewandt. Das Agens kann weggelasse wrden. Im Mittelpunkt steht daer Sachverhalt selbst. (der vorgang ) und nicht sein tater .

7. tempora des Verbes als stildeferente. Das prasens dominiert im Stil der Wissenschaft 80%, im Stil der Alltagsrede 64%, der schoenen Literatur 28%. Das prateritum . Perfekt -Alltagsrede der publizistik.

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